IMATECH IST UMGEZOGEN

Steinach, 01. Januar 2018

„Fortschritt ist ein schönes Wort. Seine Triebkraft aber heißt Wandel und Veränderung. Nicht die Dinge ändern sich, sondern wir verändern uns“. Und so sind wir mit dem Jahreswechsel von Niederwinkling nach Steinach umgezogen.

Zum 01.01.2018 haben wir unsere Zelte in Niederwinkling abgebrochen und sind ins neue Industriegebiet nach Steinach bei Straubing umgezogen. Auch von dort aus wollen wir Sie künftig mit Rat und Tat unterstützen, wenn es um Veränderungen und Verbesserungen in Ihren Produktions- und Logistikprozessen in Ihrem Unternehmen geht.

Unsere neue Firmenanschrift lautet:

imatech gmbh
Hofmarkstr. 8
D 94377 Steinach

Sie erreichen uns ab sofort unter der Telefonnummer: +49 (0)9428 9035 12
oder den bekannten E-Mail-Adressen dialog[at]imatech.de oder info[at]imatech.de.

Wir freuen uns schon auf die künftige gute Zusammenarbeit.

imatech wieder Aussteller auf dem Branchentreff am 13. Oktober 2017

Niederwinkling, 04. Oktober 2017

Branchentreff als Kontaktplattform von und für Hersteller und Dienstleister im Bereich Mechatronik, Automation und Kunststoff eine Erfolgsgeschichte – diesmal im Foyer des Technologiecampus in Cham am 13. Oktober 2017.

Branchentreff Niederbayern Oberpfalz

Der regionale Branchentreff von und für Hersteller und Dienstleister im Bereich Automation, Mechatronik und Kunststoff organisiert von den IHK‘s und dem Cluster Mechatronik ist mittlerweile wegen seines Erfolges eine feste Größe in der Region Niederbayern und Oberpfalz: weit über 300 Unternehmen haben daran schon teilgenommen. Am 13. Oktober findet der nächste Branchentreff am Technologiecampus in Cham statt – und die imatech gmbh aus Niederwinkling ist auch wieder als Aussteller mit dabei.

Besuchen Sie uns in der Ausstellung. Bei uns erhalten Sie aktuelle Informationen zu Themen des Lean Engineerings, der Digitalen Analytik und der Digitalen Systemintegration. Life präsentieren wir Ihnen, wie Sie mit Simulationsmodellen Planungsrisiken minimieren können, wie Sie Wertströme mit unserer Software „Value Stream Designer“ digitalisieren und konkurrierende Wertströme dynamisch analysieren können oder welche Möglichkeiten Ihnen das ERP- und MES-System der Fauser AG in der Produktionsplanung bietet. Und auch über unsere nächsten Seminare zu Wertstrom, 5S und SMED können Sie sich persönlich ein Bild machen.

Anmelden können Sie sich für den Branchentreff bei:
michael.zankl@bezirk-oberpfalz.de

Wir freuen uns schon auf Ihren Besuch bei uns am 13. Oktober.

Sie können aber auch jetzt schon einen Gesprächstermin mit uns unter dialog@imatech.de oder Tel. 09962 200 280 vereinbaren.

imatech SMED POWER Training bei Fischer Konserven in Simbach

Niederwinkling, 19.01.2017

Senkung der Rüstzeiten soll Flexibilität und Produktionskapazitäten erhöhen und Kosten sparen.

Aus Niederbayern in über 20 Länder der ganzen Welt – die Fischer Konserven GmbH aus dem niederbayerischen Simbach liefert heute seine Qualitätskonserven von Gewürzgurken über Gemüsekonserven bis hin zu mediterranen Spezialitäten in rund 20 Länder der ganzen Welt. Was Fischer ausmacht: nur das beste erntefrische Gemüse aus regionalem Anbau kommt in die Dosen und Gläser bei der Fischer Konserven GmbH.

Die Konservenproduktion ist stark saisonal geprägt weil das Gemüse immer erntefrisch verarbeitet werden muss.  Somit muss sehr viel auf Lager produziert werden, um auch dann lieferfähig zu sein, wenn nichts wächst. Kundenforderungen nach individualisierten Produkten ist dabei eine Herausforderung. Senkung von Rüstzeiten ist daher ein Thema das auf den Nägeln brennt. So ließ es sich Herr Frank Gorzel, Geschäftsführer bei der Fischer Konserven GmbH und überzeugter Verfechter von Lean Management Themen, nicht nehmen am Beginn des Tagesworkshops die Trainingsteilnehmer in das Thema einzustimmen. „Durch die Senkung der Rüstzeiten nach der SMED-Methode werden alleine schon durch Standardisierung der Rüstabläufe Flexibilität und Arbeitsqualität erhöht und Produktionskapazitäten geschaffen und letztendlich damit Kosten reduziert“, so Herr Frank Gorzel.

„SMED bedeutet Umrüsten von Produktionsanlagen im einstelligen Minutenbereich. Durch praxisnahe Übungen an der eigens von der imatech dafür konstruierten Papierstanze sollen die Trainingsteilnehmer davon überzeugt werden, dass dies möglich ist“, führte Dr. Hans Schultes, Moderator des Workshops, am Beginn in das Thema ein.

Schrittweise wurde dann den Trainingsteilnehmer die SMED-Methodik mit anschaulichen Beispielen erklärt und die Lerninhalte immer wieder durch Anwenden der Techniken an der Trainingsvorrichtung vertieft. So brachte allein schon der erste Schritt, die Trennung der externen von den internen Rüstschritten und die Definition eines Standardablaufs zu einer Reduzierung der Rüstzeit von mehr als 40%. Weitere Maßnahmen wie die E-K-U-V-Analyse, die Anwendung von 5S-Methoden und technische Optimierungen durch POKA YOKE Maßnahmen führten letztendlich zu einer Rüstzeitreduzierung von über 90%.

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Einstimmiges Fazit des SMED-Trainings aller Teilnehmer: „Schon durch Organisation und standardisierte Abläufe lassen sich die Rüstzeiten um mehr als die Hälfte reduzieren. Die gute Mischung aus Theorie und erlebter Praxis hat uns davon überzeugt – und das Training hat auch noch Spaß gemacht.“


Die nächsten SMED-Power-Training-Termine:

Do., 09.02.2017, 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr in Niederwinkling
Do., 16.02.2017, 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr in Siegen
Di., 07.03.2017, 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr in Niederwinkling
Do., 09.03.2017, 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr in Siegen

Anmeldungen und weitere Termine auf unserer Homepageseite.

imatech LEAN MANAGMENT | Unser Slogan des Monats

Ursache_Wirkung

Dieser Slogan ist so einfach wie einleuchtend: nachhaltigen Erfolg erzielt man nur dann, wenn man sich der wahren Quelle für die Zielerreichung annimmt. Dies gilt auch für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Lean Management. Nachhaltige Verbesserung wird nur erreicht, wenn man den tatsächlichen Ursachen für Abweichungen auf den Grund geht. Fragen Sie immer 5 Mal Warum – und Sie werden die wahre Ursache finden!

Die 5W-Fragen-Methode ist ein praktisches Tool im Lean Management zur systematischen Ursachenfindung. Denn nur wer die wahren Ursachen eines Problems kennt, kann auch Maßnahmen zur nachhaltigen Beseitigung ergreifen. Gerne unterstützen wir Sie bei der Ursachenforschung und der Problembeseitigung.

Rufen Sie uns an (+49 (0)9962 200280) oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

imatech Lean Management | Lean Management im Spannungsfeld von Industrie 4.0

„Industrie 4.0“ – eine Revolution, die den Alltag in deutschen Produktionsstätten einfacher machen wird. Was heute noch eine produktionstechnische Sensation ist, könnte bald schon Alltag in deutschen Fabriken werden. Immer noch ist jedoch die Einführung schlanker Produktionssysteme für viele Unternehmen ein zentraler Hebel zur Absicherung ihrer Konkurrenzfähigkeit. „imatech Lean Management | Lean Management im Spannungsfeld von Industrie 4.0“ weiterlesen

imatech Best-Practice-Rüstseminar im Oktober 2014

Auch im Food-Bereich spielt die Senkung von Rüstzeiten eine immer größere Rolle

Kundenforderungen nach immer individuelleren Produkten zwingen die produzierenden Unternehmen dazu Ihre Flexibilität drastisch zu steigern. Dies kann entweder durch riesige Lagerbestände oder durch eine Reduktion der Produktionslosgrößen sichergestellt werden. „imatech Best-Practice-Rüstseminar im Oktober 2014“ weiterlesen

Lean Management | Handlungsbedarf für Kontinuierliche Verbesserung (KVP) durch steigende Lohnnebenkosten

Laut VDI Nachrichten (Ausgabe 01.08.2014, Nr. 31/32) legten die Arbeitskosten in Deutschland derzeit ordentlich zu. Dem Bericht nach stiegen die Kosten für jede Arbeitsstunde von 2008 bis zum Jahr 2012 um 9,3 % auf durchschnittlich 30,70 Euro. Größte Kostentreiber waren dabei laut Statistischem Bundesamt die Lohnnebenkosten, während die Löhne insgesamt langsamer zulegten. „Lean Management | Handlungsbedarf für Kontinuierliche Verbesserung (KVP) durch steigende Lohnnebenkosten“ weiterlesen

Projektstart: Inklusive Logistik für Werkstätten mit Menschen mit Behinderung

Pioniergeist: Straubinger KJF-Werkstätten St. Josef für Menschen mit Behinderung führt mit Unterstützung der imatech gmbh die 5S-Methode im Montagebereich ein.

Die KJF Werkstätten St Josef für Menschen mit Behinderung im niederbayrischen Straubing ist eine der ersten Werkstätten für Menschen mit Behinderung, die in einem Zukunftsprojekt zusammen mit der imatech gmbh aus Niederwinkling die 5S-Methodik aus dem Lean Management in einem inklusiven Arbeitsumfeld einführen.
Inklusion bedeutet „Einschluss“ und meint Teilhabe. In einer inklusiven Gesellschaft erfährt jeder Mensch, unabhängig von seiner Behinderung, Anerkennung und Wertschätzung. Soziale Inklusion ist verwirklicht, wenn jeder in seiner Individualität von der Gesellschaft akzeptiert wird und in vollem Umfang an ihr teilhaben oder teilnehmen kann. Das Thema Inklusion ist ein international diskutiertes Thema. So stand am 27. März die Rolle der Werkstätten für Menschen mit Behinderung in einem inklusiven Europa im Europäischen Parlament auf der Tagesordnung. In Zusammenarbeit mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen und dem französischen Verband präsentierte der europäische Verband WASPD die Resultate ihres zweijährigen Kooperationsprojektes, das die Rolle des Systems der Werkstätten für Menschen mit Behinderung als Möglichkeit der Teilhabe am Arbeitsleben im Vergleich zur Arbeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt untersucht hatte. So sind derzeit 300 000 Menschen bundesweit in 720 anerkannten Werkstätten für Menschen mit Behinderung beschäftigt.

Die KJF-Werkstätten gemeinnützige GmbH betreibt heute 8 Standorte in Niederbayern und der Oberpfalz mit insgesamt 1.500 Mitarbeitern mit und ohne Behinderung. Die Straubinger Werkstätten St. Josef mit heute 581 Mitarbeitern, davon 439 mit Behinderung, haben in den zurückliegenden 40 Jahren bewiesen, dass sie leistungsstark sind und Qualitätsarbeit liefern. Denn heute zählt die Werkstätte namhafte Unternehmen, allen voran BMW, zu ihren Auftraggebern. In den Straubinger KJF-Werkstätten werden jährlich 33 Millionen Teile für die Automobilindustrie individuell nach Kundenvorgabe verpackt, 320 Tonnen Stangenmaterial aus Stahl, Aluminium, Messing und Kunststoff auf CNC-gesteuerten Dreh-, Fräs-, und Bohrmaschinen für die Maschinenbauindustrie bearbeitet, 20 Kubikmeter Massivholz für gewerbliche und private Kunden verarbeitet, 750 Tonnen Wäsche in einer umwelt- und ressourcenschonenden Waschstraße gereinigt und 1,4 Millionen Dokumente für Unternehmen der freien Wirtschaft digitalisiert. Die imatech Lean Managementberatung für Wachstumsverstärkung in Produktion und Logistik aus Niederwinkling ist spezialisiert auf Prozessoptimierungen in den Bereichen Produktion, Montage und Logistik und ist eine der ersten deutschen Unternehmensberatungen, die die Herausforderung annimmt, die 5S-Methodik in einem inklusiven Arbeitsumfeld umzusetzen.

In gelebter Inklusion sollen in einem 5S-Projekt gleichberechtigt sowohl Mitarbeiter mit Behinderung wie auch Mitarbeiter ohne Behinderung einbezogen und so die Teilhabe der Menschen mit Behinderung an den betrieblichen Verbesserungenaktivitäten realisiert werden. „Unsere Vision ist es, dass die Arbeitsplätze in der Montage und später dann auch im Lager von den Mitarbeitern mit Behinderung und Mitarbeitern ohne Behinderung gemeinsam so organisiert werden, dass dort die Arbeiten störungsfrei und mit möglichst wenig Verschwendung durchgeführt werden können“, konstatierte Herr Georg Haug, der Produktionsleiter und Initiator des Projekts bei der ersten Vorbesprechung Mitte letzten Jahres. Dazu war neben der Straubinger Einrichtungsleiterin, Frau Evi Feldmeier auch die Verwaltungsleiterin Frau Melanie Eibl aus der Regensburger Zentrale anwesend. Ihr Anspruch verbesserte Abläufe so herbeizuführen, ohne dass dabei Menschen mit Behinderungen benachteiligt werden, machte das Zukunftsprojekt erst möglich und legte den Grundstein für die „inklusive Logistik“.

Nach dieser langen Anlaufphase wurde nun in dieser Woche das Projekt endgültig gestartet. Der ernannte 5S-Beauftragte Herr Peter Pellkofer wird nun bis Jahresende unterstützt von der Produktionsleitung bis hin zur Einrichtungsleitung, das 5S-Projekt federführend umsetzen. Begleitet wird er dabei von dem 5S-Experten der imatech gmbh, Herrn Wolfgang Arnold. Herr Arnold besitzt als ehemaliger LUK Werksleiter in Mexico und Brasilien das notwendige Fachwissen und die erforderliche Sozialkompetenz, um nachhaltiges Wachstum im technischen Bereich langfristig zu kultivieren.

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Bilder: Impressionen vom ersten Projekttag „Inklusive Logistik“ in den KJF Werkstätten Straubing.

In zwei Pilotgruppen innerhalb der Abteilung Montage/Verpackung, in der die Mitarbeiter Kfz-Ersatzteile verpacken, wurde mit dem ersten Schritt der 5S-Systematik, dem „Sortieren“ begonnen. Dabei war die erste Herausforderung, in der Einführung die Zielsetzung des Projektes in einfacher Sprache und selbsterklärenden Bildern für alle begreifbar zu machen. Durch das anschauliche „5S-Kofferspiel“ verstanden auch die Mitarbeiter mit Behinderung gleich die Vorteile von 5S-organisierten Arbeitsplätzen und dass im ersten Schritt alle unnötigen Dinge am Arbeitsplatz erst einmal aussortiert werden müssen. Und so halfen dann alle auch tatkräftig mit, an den Arbeitsplätzen nicht benötigte oder defekte Gegenstände oder z.B. auch veraltete Dokumente auszusortieren. Was nicht gleich entsorgt werden konnte, wurde mit einer roten Karte versehen und in einer Bearbeitungsliste mit Bild und konkreten Maßnahmen dokumentiert. Diese Liste muss nun bis zum zweiten Projekttag, der im September geplant ist, unter Federführung des 5S-Beauftragten abgearbeitet werden.

Insgesamt war es ein gelungener Start in das Zukunftsprojekt „inklusive Logistik“, der zeigt, dass auch für Menschen mit Behinderung in aktiver Teilhabe ein Zugang zu modernen, nachhaltigen Formen der Organisation von Produktion und Logistik eröffnet werden kann. Eine sowohl aus sozialen und gesellschaftlichen, wie auch aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten lohnende Investition in die Zukunft.

Weitere Informationen zu den KJF Werkstätten finden Sie hier.

LEAN MANAGEMENT Werkzeuge| imatech wird LEANION Beratungspartner der UWS Business Solutions GmbH

LEANION – die PPS-Software mit dem Pull-Prinzip

Wir haben in unseren zahlreichen Projekten die Erfahrung gemacht, dass sich die Einführung eines schlanken Produktionssystems für unsere Kunden bisher immer gelohnt hat. Eine gewinnbringende Gestaltung schlanker Fertigungsprozesse ist heutzutage jedoch eng mit einer passenden IT-Unterstützung verknüpft. Die gängigen ERP- und PPS Software Systeme sind derzeit nicht in der Lage, bedarfsorientierte Lean Production (schlanke Produktion) Systeme ausreichend zu unterstützen. LEANION dagegen ist eine ganzheitliche Produktionsplanungs- und Steuerungssoftware für eine erfolgreiche Umsetzung einer Fertigungsplanung nach dem Lean Production (schlanke Produktion) Prinzip. LEANION unterstützt Potenzialanalysen bezüglich der Kanban-Fähigkeit, Fertigungsmodellierung nach dem PULL-Prinzip, die Planung der Produktions- und Warenkreisläufe, die Produktionssteuerung und das Controlling der Fertigung sowie die Nivellierung der Produktion.

LEANION PULL Prinzip

Bildquelle: http://www.leanion.de

„Wir waren lange auf der Suche nach einer geeigneten Softwarelösung welches die Prinzipien einer ziehenden Fertigung planerisch abbildet und unterstützt. Mit der LEANION Beratungspartnerschaft erweitern wir unser bestehendes Leistungsportfolio und damit die Beratungsqualität im Lean Management und erwarten uns auch Synergien mit unserem Analysewerkzeug im Wertstromdesign zur Maximierung der Wertschöpfung bei unseren Klienten. Die Integration eines Echtzeit-Ortungssystems, das zusammen mit dem Kompetenzzentrum PULL der Hochschule Landshut entwickelt wurde, in LEANION eröffnet ganz neue Wege der Produktionsplanung und Produktionssteuerung und zeugt von der Innovationsfähigkeit der UWS Business Solutions GmbH. Wir freuen uns sehr LEANION Beratungspartner zu sein und unsere Klienten damit noch besser mit zukunftsweisenden Lösungen unterstützen zu können“, resümierte Dr. Hans Schultes, Geschäftsführer der imatech gmbh bei der Unterzeichnung des Partnervertrages.

Im Jahr 2011 übernahm die UWS Business Solutions GmbH mit Sitz in Vallendar am Rhein und in Paderborn die Softwarelösung und entwickelte diese nochmals komplett neu. Die UWS Business Solutions GmbH wurde im Jahre 1990 gegründet und ist ein mittelständisches, unternehmergeführtes Beratungshaus. Der Anspruch der UWS Business Solutions GmbH ist es, Prozessabläufe, IT-Werkzeuge und Ihre Mitarbeiter in Einklang zu bringen, damit anstehende Aufgaben im Unternehmen zur Zufriedenheit der Kunden und in bester Qualität erledigt werden können. Mit den Geschäftsbereichen Organisationsberatung, Softwareentwicklung und Qualifizierung bietet die UWS Business Solutions GmbH Unterstützungstätigkeiten für Veränderungen in Unternehmen.

LEANION ist ein Produkt der Praxis und gehört zu den BEST OF 2012 der Initiative Mittelstand für innovative IT-Lösungen mit hohem Nutzwert in der Kategorie Industrie & Logistik. LEANION, die PPS-Software mit Pull-Prinzip, besteht aus 5 Modulen, die abhängig von der Branche, der aktuellen Fertigungsmethode und der Anzahl von Einzelprodukten zielgerichtet eingesetzt werden kann. LEANION lässt sich sowohl autark wie auch integriert nutzen. Dabei ist LEANION grundsätzlich mit allen gängigen ERP-Systemen kompatibel. Die Oberflächen der KANBAN-Boards sind für die Touchscreen-Bedienung sowie für den Einsatz diverser Scanner optimiert.

LEANION-Produktinformationen