imatech ENERGIEMANAGEMENT | Ludwig Schierer Flexible Fertigungstechnik GmbH schließt Energiemanagementaudit erfolgreich ab.

Die Ludwig Schierer Flexible Fertigungstechnik GmbH in Bad Kötzting hat ihr erstes Energiemanagementaudit im vereinfachten Verfahren nach SpaEfV, Anlage 2 mit Bravur und ohne Abweichungen gemeistert.

Im malerischen Bad Kötzting produziert die Ludwig Schierer Flexible Fertigungstechnik GmbH in zwei Werken auf insgesamt über 10.000 qm Fläche Gehäuse, Bauteile und Komplettlösungen aus Stahl, Edelstahl und Aluminium. 140 Mitarbeiter stanzen, fräsen, schneiden, biegen, schweißen, pressen, entgraten, lackieren, beschichten und montieren an über 75 teils hoch automatisierten Maschinen und Anlagen. Der Geschäftsführer, Dipl. Ing. Univ. Bernhard Schierer war schon immer bestrebt, in der Fertigung auch möglichst energieeffizient zu produzieren und arbeitet ständig an Maßnahmen um den wertvollen Rohstoff Energie in den Produktionshallen und Büroräumen einzusparen. So installierte er zum Beispiel bereits schon vor Jahren ein System um die Abwärme der Kompressoren zum Heizen zu nutzen.

Mit der Gesetzesänderung aus dem Jahr 2013 gewährt die Bundesregierung den Spitzenausgleich im Rahmen der Strom- und Energiesteuer nur noch, wenn Unternehmen bis zum Jahr 2015 ein wirksames Energiemanagementsystem einführen und ab 2015 auch betreiben. Herr Bernhard Schierer begann als einer der ersten das System für den Standort in Bad Kötzting umzusetzen und holte sich dazu professionelle Unterstützung durch die imatech gmbh aus Niederwinkling. Da es sich bei der Ludwig Schierer Flexible Fertigungstechnik GmbH um ein Mittelstandsunternehmen handelt, das den KMU-Vorschriften entspricht, genügt das vereinfachte Verfahren nach SpaEfV, Anlage 2.

Im letzten Jahr musste dazu im ersten Schritt die Geschäftsleitung eine Erklärung über die Einführung des Energiemanagementsystems abgeben und einen Energiebeauftragten benennen. Weiterhin waren alle Energieträger, wie zum Beispiel Strom, Gas oder Heizöl, in Verbrauch und Kosten über einen zusammenhängenden Zeitraum von einem Jahr zu erfassen. In diesem Jahr mussten im zweiten Schritt die wesentlichen Energieverbraucher aufgenommen, deren Energieverbrauch bestimmt und mit dem Gesamtenergieverbrauch abgeglichen werden. Die erhobenen Daten sind dann von einem unabhängigen Auditor in einem Audit vor Ort zu überprüfen. Die Ermittlung der Daten war die Aufgabe des Energiebeauftragten, Herrn Bauer, der seine Aufgabe mit Unterstützung des Energieberaters der imatech, Herrn Bschick, hervorragend meisterte.

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Bild: v.l.n.r.: Herr Bauer, Energiebeauftragter der Ludwig Schierer Flexible Fertigungstechnik GmbH, Herr Bschick, Energieberater der imatech gmbh zusammen mit den Auditoren Herr Resch und Herr Pelzer von der PÜG bei der Datenprüfung im Rahmen des Energiemanagementaudits nach SpaEfV.

 Am 23.07.2014 war es dann soweit. Zusammen mit der Geschäftsführung und dem Energiebeauf-tragten der Ludwig Schierer Flexible Fertigungstechnik GmbH und den Energieberatern der imatech gmbh, führten Herr Claus-Dieter Resch von der PÜG, als leitender Auditor, und Herr Frank Pelzer das erste Energieaudit bei der Ludwig Schierer Flexible Fertigungstechnik GmbH durch. Nach dem Eröffnungsgespräch durch den Lead Auditor ging es gleich an die Erfassung der Formalien und die stichprobenartige Überprüfung der erhobenen Daten. Im anschließenden Betriebsrundgang machten sich die Auditoren ein Bild von den aufgeführten Hauptenergieverbrauchern.

In der Schlussbesprechung lobte der Lead Auditor, Herr Resch, die sehr gute Vorbereitung, Erfassung und Aufbereitung der Daten durch Herrn Bauer und Herrn Bschick. Insgesamt könne er keine Abweichungen zur Norm feststellen und deshalb wird er die Testaterteilung befürworten und in die Wege leiten. Herr Bernhard Schierer bedankte sich nochmals ausdrücklich für die gute Arbeit seines Energiebeauftragten, die Unterstützung durch die imatech gmbh und bei den beiden Auditoren. „Die formale Abwicklung für die Testaterteilung zur Gewährung des Spitzenausgleichs ist das eine. Aber damit wird noch keine Kilowattstunde Strom eingespart. Erst die Ableitung und Umsetzung von Maßnahmen führe zur Einsparung der kostbaren Ressource Energie und stärke das Unternehmen durch die Kostenreduzierung im globalen Wettbewerb“, so Bernhard Schierer bei der Verabschiedung der Auditoren.

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Projektstart: Inklusive Logistik für Werkstätten mit Menschen mit Behinderung

Pioniergeist: Straubinger KJF-Werkstätten St. Josef für Menschen mit Behinderung führt mit Unterstützung der imatech gmbh die 5S-Methode im Montagebereich ein.

Die KJF Werkstätten St Josef für Menschen mit Behinderung im niederbayrischen Straubing ist eine der ersten Werkstätten für Menschen mit Behinderung, die in einem Zukunftsprojekt zusammen mit der imatech gmbh aus Niederwinkling die 5S-Methodik aus dem Lean Management in einem inklusiven Arbeitsumfeld einführen.
Inklusion bedeutet „Einschluss“ und meint Teilhabe. In einer inklusiven Gesellschaft erfährt jeder Mensch, unabhängig von seiner Behinderung, Anerkennung und Wertschätzung. Soziale Inklusion ist verwirklicht, wenn jeder in seiner Individualität von der Gesellschaft akzeptiert wird und in vollem Umfang an ihr teilhaben oder teilnehmen kann. Das Thema Inklusion ist ein international diskutiertes Thema. So stand am 27. März die Rolle der Werkstätten für Menschen mit Behinderung in einem inklusiven Europa im Europäischen Parlament auf der Tagesordnung. In Zusammenarbeit mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen und dem französischen Verband präsentierte der europäische Verband WASPD die Resultate ihres zweijährigen Kooperationsprojektes, das die Rolle des Systems der Werkstätten für Menschen mit Behinderung als Möglichkeit der Teilhabe am Arbeitsleben im Vergleich zur Arbeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt untersucht hatte. So sind derzeit 300 000 Menschen bundesweit in 720 anerkannten Werkstätten für Menschen mit Behinderung beschäftigt.

Die KJF-Werkstätten gemeinnützige GmbH betreibt heute 8 Standorte in Niederbayern und der Oberpfalz mit insgesamt 1.500 Mitarbeitern mit und ohne Behinderung. Die Straubinger Werkstätten St. Josef mit heute 581 Mitarbeitern, davon 439 mit Behinderung, haben in den zurückliegenden 40 Jahren bewiesen, dass sie leistungsstark sind und Qualitätsarbeit liefern. Denn heute zählt die Werkstätte namhafte Unternehmen, allen voran BMW, zu ihren Auftraggebern. In den Straubinger KJF-Werkstätten werden jährlich 33 Millionen Teile für die Automobilindustrie individuell nach Kundenvorgabe verpackt, 320 Tonnen Stangenmaterial aus Stahl, Aluminium, Messing und Kunststoff auf CNC-gesteuerten Dreh-, Fräs-, und Bohrmaschinen für die Maschinenbauindustrie bearbeitet, 20 Kubikmeter Massivholz für gewerbliche und private Kunden verarbeitet, 750 Tonnen Wäsche in einer umwelt- und ressourcenschonenden Waschstraße gereinigt und 1,4 Millionen Dokumente für Unternehmen der freien Wirtschaft digitalisiert. Die imatech Lean Managementberatung für Wachstumsverstärkung in Produktion und Logistik aus Niederwinkling ist spezialisiert auf Prozessoptimierungen in den Bereichen Produktion, Montage und Logistik und ist eine der ersten deutschen Unternehmensberatungen, die die Herausforderung annimmt, die 5S-Methodik in einem inklusiven Arbeitsumfeld umzusetzen.

In gelebter Inklusion sollen in einem 5S-Projekt gleichberechtigt sowohl Mitarbeiter mit Behinderung wie auch Mitarbeiter ohne Behinderung einbezogen und so die Teilhabe der Menschen mit Behinderung an den betrieblichen Verbesserungenaktivitäten realisiert werden. „Unsere Vision ist es, dass die Arbeitsplätze in der Montage und später dann auch im Lager von den Mitarbeitern mit Behinderung und Mitarbeitern ohne Behinderung gemeinsam so organisiert werden, dass dort die Arbeiten störungsfrei und mit möglichst wenig Verschwendung durchgeführt werden können“, konstatierte Herr Georg Haug, der Produktionsleiter und Initiator des Projekts bei der ersten Vorbesprechung Mitte letzten Jahres. Dazu war neben der Straubinger Einrichtungsleiterin, Frau Evi Feldmeier auch die Verwaltungsleiterin Frau Melanie Eibl aus der Regensburger Zentrale anwesend. Ihr Anspruch verbesserte Abläufe so herbeizuführen, ohne dass dabei Menschen mit Behinderungen benachteiligt werden, machte das Zukunftsprojekt erst möglich und legte den Grundstein für die „inklusive Logistik“.

Nach dieser langen Anlaufphase wurde nun in dieser Woche das Projekt endgültig gestartet. Der ernannte 5S-Beauftragte Herr Peter Pellkofer wird nun bis Jahresende unterstützt von der Produktionsleitung bis hin zur Einrichtungsleitung, das 5S-Projekt federführend umsetzen. Begleitet wird er dabei von dem 5S-Experten der imatech gmbh, Herrn Wolfgang Arnold. Herr Arnold besitzt als ehemaliger LUK Werksleiter in Mexico und Brasilien das notwendige Fachwissen und die erforderliche Sozialkompetenz, um nachhaltiges Wachstum im technischen Bereich langfristig zu kultivieren.

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Bilder: Impressionen vom ersten Projekttag „Inklusive Logistik“ in den KJF Werkstätten Straubing.

In zwei Pilotgruppen innerhalb der Abteilung Montage/Verpackung, in der die Mitarbeiter Kfz-Ersatzteile verpacken, wurde mit dem ersten Schritt der 5S-Systematik, dem „Sortieren“ begonnen. Dabei war die erste Herausforderung, in der Einführung die Zielsetzung des Projektes in einfacher Sprache und selbsterklärenden Bildern für alle begreifbar zu machen. Durch das anschauliche „5S-Kofferspiel“ verstanden auch die Mitarbeiter mit Behinderung gleich die Vorteile von 5S-organisierten Arbeitsplätzen und dass im ersten Schritt alle unnötigen Dinge am Arbeitsplatz erst einmal aussortiert werden müssen. Und so halfen dann alle auch tatkräftig mit, an den Arbeitsplätzen nicht benötigte oder defekte Gegenstände oder z.B. auch veraltete Dokumente auszusortieren. Was nicht gleich entsorgt werden konnte, wurde mit einer roten Karte versehen und in einer Bearbeitungsliste mit Bild und konkreten Maßnahmen dokumentiert. Diese Liste muss nun bis zum zweiten Projekttag, der im September geplant ist, unter Federführung des 5S-Beauftragten abgearbeitet werden.

Insgesamt war es ein gelungener Start in das Zukunftsprojekt „inklusive Logistik“, der zeigt, dass auch für Menschen mit Behinderung in aktiver Teilhabe ein Zugang zu modernen, nachhaltigen Formen der Organisation von Produktion und Logistik eröffnet werden kann. Eine sowohl aus sozialen und gesellschaftlichen, wie auch aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten lohnende Investition in die Zukunft.

Weitere Informationen zu den KJF Werkstätten finden Sie hier.

LEAN MANGEMENT BEST PRACTICE SEMINAR | SMED RÜSTOPTIMERUNG

Maschinen umrüsten im Formel1-Tempo

Am 03.07.2014 fand im IT- und Bildungszentrum in Oberschneiding schon zum fünften Mal in diesem Jahr das imatech Best Practise Tagesseminar „Rüstoptimierung mit der SMED-Methode“ statt.   „LEAN MANGEMENT BEST PRACTICE SEMINAR | SMED RÜSTOPTIMERUNG“ weiterlesen

imatech schließt sich dem Partnernetzwerk von contact – Agentur für Businesskompetenzen an.

„ Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein„. Dieser Ausspruch des Unternehmers Philip Rosenthal gehört zu den Leitsätzen von Peter Felsmann, Inhaber der Contact – Agentur für Businesskompetenzen. Nach langjähriger Vertriebsleitung in einem internationalen Maschinenbauunternehmen, sowie bei einem Generalunternehmer und Hersteller von automatischen Hochregallagern, gründete Peter Felsmann im Jahr 2008 die „contact – Agentur für Businesskompetenzen“ mit dem Ziel, produzierenden Unternehmen und Großhandelsunternehmen mehr Transparenz bei der Auswahl von geeigneten Partnern im Bereich der externen Beratung zu geben.

Peter Felsmann, Inhaber der contact - Agentur für Businesskompetenzen im Gespräch mit Silvia Karin Mayer von der imatech gmbh, verantwortlich für Marketing und Vertrieb.
Peter Felsmann, Inhaber der contact – Agentur für Businesskompetenzen im Gespräch mit Silvia Karin Mayer von der imatech gmbh, verantwortlich für Marketing und Vertrieb.

„Aktuell stehen den 50 großen Generalisten der Beratungsbranche allein in Deutschland mehr als 16.000 Spezialisten gegenüber. Und beflügelt von dem Trend der immer tiefergehenden Spezialisierung und der daraus resultierenden Notwendigkeit von externem Expertenwissen, steigt diese Zahl rasant“, so Peter Felsmann im Gespräch mit Silvia Mayer, verantwortlich für den Bereich Marketing und Vertrieb bei der imatech gmbh. Peter Felsmann hat eine Mission: seinen Klienten trotz dieser undurchsichtigen Marktlage Orientierung zu bieten. Durch die neutrale Position zwischen dem Klienten und einem vielschichtigen Kompetenznetzwerk, entsteht so die nötige Objektivität, die elementar für die Wahl des geeignetsten Partners ist. In Gesprächen  bietet Peter Felsmann seinen Klienten die Chance eines neutralen und unabhängigen Meinungsaustausches.
Imatech bereichert mit seinem Dienstleistungsangebot in der operativen Umsetzungsberatung im Lean Management mit den Schwerpunkten Materialeffizienz, Energieeffizienz, Fabriklayoutplanung, Materialflusssimulationsstudien, Wertstromdesign und Rüstoptimierung das Contact-Netzwerk. „Wir freuen uns mit der contact – Agentur für Businesskompetenzen einen kompetenten Netzwerkpartner gefunden zu haben um die Effizienz unserer Akquisitionsaktivitäten zu steigern. Es entsteht dadurch für beide Netzwerkpartner eine Win-Win-Situation aus der wir nur profitieren können“, dankte Silvia Mayer Herrn Felsmann bei seinem ersten Besuch bei der imatech gmbh in Niederwinkling.

Weitere Informationen zur contact – Agentur für Business-Kompetenzen finden Sie bei XING.

 

LEAN MANAGEMENT | Durch Mitarbeiter – KVP Prozessinnovationen entfalten und individuelles Wachstum verstärken

„Aus der Einführung von vielen kleinen Maßnahmen kann sich das Potenzial für ganz neue Prozessinnovationen entfalten. Die Maßnahmen basieren alle auf Ideen, welche aus der langjährigen Erfahrung der Mitarbeiter entstehen und auf Dauer eine deutliche Steigerung der Leistungsfähigkeit der Organisation bewirken.“, so Dr. Hans Schultes, Geschäftsführer der imatech gmbh und Seniorberater für die Einführung von KVP orientierten Unternehmensstrukturen.

 Teamentwicklung KVP

Unter KVP wird die innere Denk- und Handlungsweise eines jeden Mitarbeiters verstanden, jeden Zustand in Frage zu stellen und nach Verbesserungen zu suchen. Der KVP stellt eine permanente Verbesserung in “kleinen Schritten” dar. Im Mitarbeiter – KVP werden die Ideen der Mitarbeiter einbezogen. Dabei geht es meist um Themen wie z.B. Ordnung und Sauberkeit, Verringerung von Störungen, Vermeidung von Ausschuss, Ideen zu Vorrichtungen, die die Arbeit erleichtern aber auch um Verbesserungen im Arbeitsablauf und Arbeitsumfeld.
Für KVP gibt es in der Umsetzung unterschiedliche Konzepte, die auf die spezifische Situation des jeweiligen Unternehmens hin entwickelt werden müssen. In jedem Fall erfordert KVP aber einen Übergang zu teamorientierter Arbeitsweise und eine systematische Teamentwicklung. Es gilt, das Potenzial eines Teams optimal zur Entfaltung zu bringen. Das gelingt nur, wenn das Potenzial moti-vierter Mitarbeiter gefördert und in einem ganzheitlichen Ansatz in der Unternehmenskultur verankert wird. Damit wird die Leidenschaft der Mitarbeiter für die Lösung von Aufgaben und Ausführungspräzision geweckt um das Unternehmenswachstum dauerhaft funktionsübergreifend zu kultivieren.

Der Teamgeist zählt: imatech unterstützt WM Public Viewing in Deggendorf

Nicht die Mannschaft mit den besten Einzelspielern, sondern jene, die als Team am besten harmoniert, geht meistens als Sieger vom Platz. Die Herausforderung besteht darin, den Teamgeist zu fördern. Denn je stärker der Teamgeist, also der Zusammenhalt in der Gruppe, desto leichter fällt es, die gesetzten Ziele mit dem Team zu erreichen.  Genau wie beim Fußball muss jedes Unternehmen bewusst und kontinuierlich im Team an der Verbesserung der internen Prozesse arbeiten, um langfristig im Wettbewerb zu bestehen.

Die Leistungen der imatech zielen in ihren Workshops darauf ab, die Teamfähigkeiten Ihrer Mitarbeiter zu stärken. Denn unserer Meinung nach sollte das optimale Zusammenspiel der Mitarbeiter genauso harmonieren wie die Interaktion in den Fußballteams in den kommenden 4 Wochen. Daher unterstützen wir den Teamgeist durch unser Engagement beim Public Viewing in Deggendorf. Wir sind schon gespannt und freuen uns auf sicherlich erfolgreiche Spiele. Kommen Sie doch auch in Deggendorf vorbei und fiebern Sie mit uns dem Finale entgegen.

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Deutscher Rohstoffeffizienz-Preis 2014

Innovative Lösungen aus der Praxis gesucht

 

 

 

 

 

 

„Eine  nachhaltige und  sichere  Rohstoffversorgung wird eine der bedeutendsten Herausforderungen der kommenden Jahre für den Erhalt der internationalen Wettbewerbsfähigkeit in der deutschen Wirtschaft sein. Themen wie Material- und Energieeffizienz  sind daher ein wichtiger Bestandteil unseres Handelns“,  so Dr. Hans Schultes, Geschäftsführer der imatech gmbh in Niederwinkling.

Auch in diesem Jahr Deshalb zeichnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) herausragende Beispiele rohstoff- und materialeffizienter Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen sowie anwendungsorientierte Forschungsergebnisse mit dem Rohstoffeffizienzpreis aus. Unter fachlicher Leitung der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) werden vier mittelständische Unternehmen sowie eine Forschungseinrichtung mit jeweils 10.000 Euro Preisgeld prämiert. Besonders innovative Lösungen im Produktionsverfahren, im Produktdesign und bei Dienstleistungen haben in diesem Wettbewerb ausgezeichnete Chancen.

Bewerben können sich Unternehmen mit bis zu 1000 Mitarbeiterninnen und Mitarbeitern sowie wissenschaftliche Forschungsinstitute noch bis zum 23 September 2014 bei der

Deutsche Rohstoffagentur (DERA)
in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR)
Wilhelmstraße 25 – 30 | 13593 Berlin-Spandau | E-Mail: dera@bgr.de

Die Preisträger des Rohstoffeffizienz-Preises werden im Rahmen der Fachkonferenz „Rohstoffe effizient nutzen – erfolgreich am Markt“ im Dezember 2014 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ausgezeichnet.

 

Silvia Mayer verstärkt das imatech Team

Seit ersten Mai verstärkt Frau Silvia Mayer das Team der imatech gmbh im Niederbayrischen Niederwinkling im Bereich Marketing und Vertrieb.  Dabei kümmert sich Frau Mayer insbesondere um die Betreuung der Kunden, organisiert und begleitet Events und erstellt Berichte für unsere Homepage und die sozialen Netzwerke. „Silvia Mayer verstärkt das imatech Team“ weiterlesen

Dr. Hans Schultes hält Vortrag über Materialeffizienz im Green Solutions Forum

Das Forum Green Solutions Center ist dieses Jahr erstmalig ins Leben gerufen worden. Es steht für nachhaltige Ressourceneffizienz und bot den diesjährigen Messebesuchern die Chance maßgeschneiderte Zukunftslösungen unterschiedlicher Industrien kennenzulernen. „Mehr als 40 Prozent der Unternehmenskosten in produzierenden Unternehmen ist der Materialkostenblock. Deshalb lohnt es sich hier besonders die darin enthaltenen Optimierungspotenziale auszuschöpfen. Mittelständischen Betrieben fehl es oft an Know-How und Ressourcen, die richtigen Maßnahmen konsequent umzusetzen. Deshalb gibt es von staatlicher Seite unterstützende Programme, die 50 Prozent der Beratungskosten abdecken und ihnen die Chance geben, Material und Kosten nachhaltig einzusparen.“ (Dr. Hans Schultes, Geschäftsführer und autorisierter demea Berater). Dazu präsentierte er heute in seinem Vortrag anschauliche Beispiele aus der täglichen Beratungspraxis der imatech.

Hannover Messe 2014

Dr. Hans Schultes referiert zum Thema Materialeffizienz Produktion und Logistik auf der Industrial GreenTech

Markus Bschick referiert auf der Industrial GreenTec zum Thema DIN EN ISO 50001

Neben der Materialeffizienz ist das Thema Energiemanagement die zentrale Herausforderung für Unternehmen mit energieintensiver Produktion. Gerade im Hinblick auf die vom Bundestag neu verabschiedete Änderung der EEG-Umlage sind Energiemanagementsysteme wie beispielsweise DIN ISO EN 50001 eine Voraussetzung, um Abgaben auf den Energieverbrauch zu beschränken. „Vielen Unternehmen ist es noch nicht bewusst, mit welchen Maßnahmen und Herausforderungen während einer Zertifizierung zu rechnen sind. Unser Ziel ist es, Unternehmen auf diese Themen zu sensibilisieren und praktische Tipps zur Umsetzung zu geben“, so Markus Bschick in der Warm-Up Phase des imatech Thementages „Energieeffizienz richtig umsetzen“. Das Thema Energiemanagement wird für die Nachhaltigkeitsforderungen starker Zukunftsmärkte eine zentrale Rolle spielen. Im Bereich des effizienten Ressourceneinsatzes setzen unsere Klienten heute schon auf den Qualitätsstandards DIN EN ISO 50001. Unserer Empfehlung zufolge lassen sich mit dieser intelligenten Systemlösung bis zu 30 Prozent an Kostenersparnis kurzfristig realisieren. Langfristig können sogar von bis zu 60 Prozent erreicht werden. Wir bedanken uns bei Herrn Bschick für seinen engagierten Einsatz und seine praxisnahen Ausführungen“ (Magdalena Szarek, Marketingleitung).

Hannover Messe 2014

Marc Hartwig, Markus Bschick, Magdalena Szarek und Dr. Hans Schultes im Abschlussgespräch