IMATECH IST UMGEZOGEN

Steinach, 01. Januar 2018

„Fortschritt ist ein schönes Wort. Seine Triebkraft aber heißt Wandel und Veränderung. Nicht die Dinge ändern sich, sondern wir verändern uns“. Und so sind wir mit dem Jahreswechsel von Niederwinkling nach Steinach umgezogen.

Zum 01.01.2018 haben wir unsere Zelte in Niederwinkling abgebrochen und sind ins neue Industriegebiet nach Steinach bei Straubing umgezogen. Auch von dort aus wollen wir Sie künftig mit Rat und Tat unterstützen, wenn es um Veränderungen und Verbesserungen in Ihren Produktions- und Logistikprozessen in Ihrem Unternehmen geht.

Unsere neue Firmenanschrift lautet:

imatech gmbh
Hofmarkstr. 8
D 94377 Steinach

Sie erreichen uns ab sofort unter der Telefonnummer: +49 (0)9428 9035 12
oder den bekannten E-Mail-Adressen dialog[at]imatech.de oder info[at]imatech.de.

Wir freuen uns schon auf die künftige gute Zusammenarbeit.

UNTERNEHMENSUMFRAGE „INDUSTRIE 4.0 GESCHÄFTSMODELLE“

Niederwinkling, 28.11.2017

Die fortschreitende Digitalisierung ermöglicht eine immer intensivere Vernetzung von Kunden und Lieferanten. Wer sich künftig im Ringen um die Gunst der Kunden durchsetzen will, muss sein Geschäftsmodell neu überdenken und ganzheitlich auf die Bedürfnisse der Kunden ausrichten. Die Forderung nach absoluter Kundenorientierung ist nicht neu und schon in der bewährten LEAN-Philosophie enthalten. Jedoch die Herstellung von Produkten allein wird nicht mehr ausreichend sein. Kunden verlangen zunehmend individualisierte Lösungen und Serviceleistungen. Nur mit neuen digitalen Geschäftsmodellen können diese Herausforderungen gemeistert werden. Ziel unserer Umfrage war es daher herauszufinden, wo heute die Unternehmen bei der Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle stehen und wie diese dafür gerüstet sind.

Angeschrieben wurden über 6000 Unternehmen von 1 bis über 1000 Mitarbeitern. Die Befragung ergab, dass das Thema Kundenorientierung schon in den meisten Betrieben, unabhängig von deren Größe, schon sehr stark implementiert ist. Auch ist den Unternehmen ein zusätzlicher Service, den diese ihren Kunden anbieten wollen wichtig und individuelle Produktkonfigurationen sind bei nahezu allen Unternehmen schon möglich. E-Mail und Fax sind dabei immer noch die gängigsten Kommunikationsmedien, jedoch setzen größere Unternehmen zunehmend auch auf eigene Internetprotale. Dienstleistung mit oder um die Produkte herum erschien den meisten Teilnehmern der Befragung derzeit jedoch nur als Zusatzgeschäft sinnvoll. Oft fehlen noch die Ideen, wie man mit den bestehenden Produkten neue Geschäftsmodelle entwickeln kann.

Das ausführliche Ergebnis unserer Statusumfrage mit detaillierten Auswertungen senden wir Ihnen gerne auf Anfrage zu.

Startschuss für Digitales Gründerzentrum in Oberschneiding

Oberschneiding, 31. Juli 2017

Der digitale Wandel ist nicht mehr aufzuhalten. Aber viele mittelständische Unternehmen haben noch Nachholbedarf und die Verunsicherung ist noch hoch. Dies zeigte auch das rege Interesse von Unternehmern sowie Dienstleistern aus der Region bei der gut besuchten Auftaktveranstaltung für den Start des Digitalen Gründerzentrums in Oberschneiding im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen am 31. Juli 2017. In dem neu gegründeten Netzwerk sollen heimische Firmen und Dienstleister besser vernetzt werden um Ideen und Lösungsansätze  zur Digitalisierung optimal und gewinnbringend umzusetzen.

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Diskussionsbedarf gab es an dem Abend genug. Neben Vorträgen mit Beispielen erfolgreich umgesetzter Digitalisierungsprojekte wurde in Kleingruppen diskutiert, welche Probleme Unternehmer in ihren Betrieben bei der Digitalisierung sehen und was sie von dem Netzwerk erwarten.  „Wir sehen ganz einfach die Notwendigkeit und die Chancen die die Digitalisierung bietet“, so Landrat Josef Laumer bei der Auftaktveranstaltung. „Das Netzwerk soll auch dazu beitragen, heimische Unternehmen und deren Ideen näher zusammenzubringen. Das sei einer der wesentlichen Punkte, warum das Grünerzentrum geschaffen wurde.“ Geplant sind neben der Beratung von Unternehmen und jungen Start-Ups mit Ideen auch regelmäßige Informationsveranstaltungen zu Themen der digitalen Welt.

 

 

 

Statusumfrage „Geschäftsmodelle im Kontext von Industrie 4.0“

Niederwinkling, Juli 2017

Wer sich in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung im Ringen um die Gunst des Kunden durchsetzen will, muss sein Geschäftsmodell überdenken und ganz auf den Kunden ausrichten. Erfolgsfaktoren für neue digitale Geschäftsmodelle sind die Vernetzung mit den Kunden, das Schaffen von Lösungen an Stelle von der reinen Herstellung von Produkten und der Ausbau von Serviceleistungen.

Ziel dieser Umfrage ist es, zu ermitteln, wo heute mittelständische Betriebe bei der Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle stehen und wie diese dafür gerüstet sind. Wir würden wir sehr freuen, wenn Sie an unserer Umfrage teilnehmen. Der Fragebogen ist schnell und einfach zu beantworten und kann bis zum 30. September 2017 ausgefüllt werden. Anschließend erfolgt die Auswertung und Ergebniserstellung im Oktober 2017. Den Teilnehmern der Umfrage wird das Ergebnis zugesandt, wenn sie das wünschen.

UND HIER GEHTS ZUR UMFRAGE:    Umfrage I4.0 Status Geschäftsmodelle

Wir bedanken uns jetzt schon für die Zeit, die Sie sich genommen haben und versichern Ihnen, dass Ihre Informationen und Daten streng vertraulich verhandelt werden. Deshalb haben wir uns für unsere Umfrage auch für das Umfragesystem „Lamapoll“ entschieden, um höchste Datensicherheit und Vertraulichkeit zu gewährleisten. Nähere Informationen zur Datensicherheit von Lamapoll finden Sie hier:  https://www.lamapoll.de/Support/Datenschutz/Datenschutz-Teilnehmer/

Gerne beantworten wir auch Ihre Fragen oder nehmen Ihre Anregungen entgegen:

Tel. +49 (0)9962 200280  oder schreiben Sie uns eine   E-Mail.

IHK Branchentreff in Passau wieder ein voller Erfolg

Passau, 01. Juni 2017

imatech präsentiert auf dem grenzüberschreitenden Innovationsforum bei der IHK in Passau sein neues Industrieberatungskonzept.

Schon zum vierten Mal fand am Donnerstag, 01. Juni der bei regionalen Mittelstandsunternehmen sehr gut angenommene Branchentreff der IHK Niederbayern statt.  Der Branchentreff ist die Plattform von und für Unternehmen aus der Automation, der Mechatronik und Kunststoffindustrie. Diesmal wurde der Branchentreff als grenzüberschreitendes Innovationsforum für Hersteller, Zulieferer und Dienstleister aus den Regionen Bayern, Oberösterreich und Böhmen organisiert. Verbunden wurde die, trotz sommerlicher Temperaturen und dem bevorstehenden Pfingstwochenende, wieder sehr gut besuchte Veranstaltung mit der jährlichen Verleihung des Cross Border Awards 2017.

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Über 50 Aussteller aus unterschiedlichsten Branchen waren auch diesmal wieder beim Branchentreff an der IHK in Passau vertreten. Bei der imatech gmbh konnten sich die zahlreichen interessierten Besucher über das neue Industrieberatungskonzept der imatech gmbh informieren. Um die Mittelstandsunternehmen bei den Herausforderungen der Digitalisierung nachhaltig unterstützen zu können, hat die imatech gmbh ein 3-Säulenkonzept entwickelt: „Lean Production & Logistics“, „Digital Analytics“ und „Digital System Development“. Das Konzept beinhaltet klassische Lean Management Umsetzungen und Trainngs, digitale Analysemethoden von der digitalen Wertstromanalyse über vorausschauende dynamische Simulation von Materialflüssen bis hin zu „BIG DATA“-Auswertungen. ERP- und MES-Implementierungen zur optimalen Produktions- und Auftragssteuerung runden das Leistungsportfolio der imatech gmbh ab. Zu allen Themen wurden Beispiele aus den bereits erfolgreich umgesetzten Projekten präsentiert. „Unser Konzept beinhaltet: Wir verbinden Alt-Bewährtes mit neuen Technologien. Denn funktionierende Standardabläufe auf Basis eines gelebten Lean Managements sind die Voraussetzung für eine gewinnbringende und erfolgreiche digitale Vernetzung“, erklärt Dr. Hans Schultes, Geschäftsführer der imatech gmbh den Gesprächspartnern auf dem Branchentreff.

Weitere Informationen zur Verleihung des Cross Border Awards 2017 finden Sie hier.

imatech SMED POWER Training bei Fischer Konserven in Simbach

Niederwinkling, 19.01.2017

Senkung der Rüstzeiten soll Flexibilität und Produktionskapazitäten erhöhen und Kosten sparen.

Aus Niederbayern in über 20 Länder der ganzen Welt – die Fischer Konserven GmbH aus dem niederbayerischen Simbach liefert heute seine Qualitätskonserven von Gewürzgurken über Gemüsekonserven bis hin zu mediterranen Spezialitäten in rund 20 Länder der ganzen Welt. Was Fischer ausmacht: nur das beste erntefrische Gemüse aus regionalem Anbau kommt in die Dosen und Gläser bei der Fischer Konserven GmbH.

Die Konservenproduktion ist stark saisonal geprägt weil das Gemüse immer erntefrisch verarbeitet werden muss.  Somit muss sehr viel auf Lager produziert werden, um auch dann lieferfähig zu sein, wenn nichts wächst. Kundenforderungen nach individualisierten Produkten ist dabei eine Herausforderung. Senkung von Rüstzeiten ist daher ein Thema das auf den Nägeln brennt. So ließ es sich Herr Frank Gorzel, Geschäftsführer bei der Fischer Konserven GmbH und überzeugter Verfechter von Lean Management Themen, nicht nehmen am Beginn des Tagesworkshops die Trainingsteilnehmer in das Thema einzustimmen. „Durch die Senkung der Rüstzeiten nach der SMED-Methode werden alleine schon durch Standardisierung der Rüstabläufe Flexibilität und Arbeitsqualität erhöht und Produktionskapazitäten geschaffen und letztendlich damit Kosten reduziert“, so Herr Frank Gorzel.

„SMED bedeutet Umrüsten von Produktionsanlagen im einstelligen Minutenbereich. Durch praxisnahe Übungen an der eigens von der imatech dafür konstruierten Papierstanze sollen die Trainingsteilnehmer davon überzeugt werden, dass dies möglich ist“, führte Dr. Hans Schultes, Moderator des Workshops, am Beginn in das Thema ein.

Schrittweise wurde dann den Trainingsteilnehmer die SMED-Methodik mit anschaulichen Beispielen erklärt und die Lerninhalte immer wieder durch Anwenden der Techniken an der Trainingsvorrichtung vertieft. So brachte allein schon der erste Schritt, die Trennung der externen von den internen Rüstschritten und die Definition eines Standardablaufs zu einer Reduzierung der Rüstzeit von mehr als 40%. Weitere Maßnahmen wie die E-K-U-V-Analyse, die Anwendung von 5S-Methoden und technische Optimierungen durch POKA YOKE Maßnahmen führten letztendlich zu einer Rüstzeitreduzierung von über 90%.

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Einstimmiges Fazit des SMED-Trainings aller Teilnehmer: „Schon durch Organisation und standardisierte Abläufe lassen sich die Rüstzeiten um mehr als die Hälfte reduzieren. Die gute Mischung aus Theorie und erlebter Praxis hat uns davon überzeugt – und das Training hat auch noch Spaß gemacht.“


Die nächsten SMED-Power-Training-Termine:

Do., 09.02.2017, 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr in Niederwinkling
Do., 16.02.2017, 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr in Siegen
Di., 07.03.2017, 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr in Niederwinkling
Do., 09.03.2017, 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr in Siegen

Anmeldungen und weitere Termine auf unserer Homepageseite.

INDUSTRIE 4.0 | STATUSUMFRAGE

Niederwinkling, September 2016

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Mit der „Integrierten Industrieberatung 4.0“ wollen wir künftig unsere Kunden bei der Digitalisierung der Geschäftsprozesse mit einem Beratungskonzept unterstützen, das punktgenau auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden eingeht. Daher würden wir gerne mit Ihrer Unterstützung ein Stimmungsbild der mittelständischen Unternehmen erstellen, das zeigt, wo die Unternehmen derzeit stehen und welchen Status das Thema „Digitalisierung der Wertschöpfungskette“ hat. Wir würden uns sehr freuen, wenn Umfrage teilnehmen.

Der Fragebogen ist schnell und einfach zu beantworten und kann bis zum 5. Oktober 2016 ausgefüllt werden. Anschließend erfolgt die Auswertung und Ergebniserstellung im Oktober 2016. Den Teilnehmern der Umfrage wird das Ergebnis zugesandt, wenn sie das wünschen.

UND HIER GEHTS ZUR UMFRAGE:     STATUSUMFRAGE INDUSTRIE 4.0

Wir bedanken uns jetzt schon für die Zeit, die Sie sich genommen haben und versichern Ihnen, dass Ihre Informationen und Daten streng vertraulich verhandelt werden. Deshalb haben wir uns für unsere Umfrage auch für das Umfragesystem „Lamapoll“ entschieden, um höchste Datensicherheit und Vertraulichkeit zu gewährleisten. Nähere Informationen zur Datensicherheit von Lamapoll finden Sie hier:  https://www.lamapoll.de/Support/Datenschutz/Datenschutz-Teilnehmer/

Gerne beantworten wir auch Ihre Fragen oder nehmen Ihre Anregungen entgegen:

Tel. +49 (0)9962 200280  oder schreiben Sie uns eine   E-Mail.

imatech LEAN MANAGMENT | Unser Slogan des Monats

Ursache_Wirkung

Dieser Slogan ist so einfach wie einleuchtend: nachhaltigen Erfolg erzielt man nur dann, wenn man sich der wahren Quelle für die Zielerreichung annimmt. Dies gilt auch für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Lean Management. Nachhaltige Verbesserung wird nur erreicht, wenn man den tatsächlichen Ursachen für Abweichungen auf den Grund geht. Fragen Sie immer 5 Mal Warum – und Sie werden die wahre Ursache finden!

Die 5W-Fragen-Methode ist ein praktisches Tool im Lean Management zur systematischen Ursachenfindung. Denn nur wer die wahren Ursachen eines Problems kennt, kann auch Maßnahmen zur nachhaltigen Beseitigung ergreifen. Gerne unterstützen wir Sie bei der Ursachenforschung und der Problembeseitigung.

Rufen Sie uns an (+49 (0)9962 200280) oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

imatech übernimmt die Rechte am ValueStreamDesigner

Der „ValueSreamDesigner“ ist ein Softwareprimatech Wertstrom Seminar | VSD IST-Wertstromodukt zur dynamischen Analyse von Wertströmen in Produktions- und Logistikprozessen. Nach sechs Jahren erfolgreicher Vertriebspartnerschaft mit dem Unternehmen Vollmer und Scheffczyk, dem Entwickler des „ValueStreamDesigners“, hat nun die imatech gmbh Anfang September 2015 sämtliche Rechte an der Software zur Erfassung und Berechnung von Wertströmen in einem variantenreichen Produktionsumfeld übernommen. Die Möglichkeit der dynamischen Simulation statischer und konkurrierender Wertströme mit unterschiedlichen Varianten unterscheidet den „ValueStreamDesigner“ von anderen Wertstromanalyseprodukten. Die Darstellung von Bestandsentwicklungen oder Ressourcenauslastungen im Zeitverlauf erhöhen damit die Informationsqualität klassischer Wertstromanalysen erheblich. Kenntnisse in der Simulationsmethodik sind dabei nicht erforderlich.

„Simulationsbasierte Wertstromanalysen werden künftig in digital vernetzten Industrie 4.0–Konzepten eine immer größere Rolle spielen. Die imatech gmbh besitzt sowohl hohe Simulations- und Wertstromkompetenz. Mit der Übernahme soll dieses Know How gebündelt zur konsequenten Weiterentwicklung des „ValueStreamDesigner“ genutzt werden. Wir sehen darin eine große Chance mit unseren Kompetenzen auf dem Gebiet der Wertstromanalyse und der Simulationstechnik den „ValueStreamDesigner“ so weiter zu entwickeln, um mit den Möglichkeiten der Simulation die Informationsqualität aus den Wertstromanalysen zu erhöhen und den Anwendern einen echten Mehrwert zu bieten“, resümiert Dr. Hans Schultes, Geschäftsführer der imatech gmbh.

Die Übernahme des „ValueStreamDesigners ist die logische Konsequenz aus der überwiegend von der imatech gmbh als Vertriebspartner von Vollmer und Scheffczyk durchgeführten Betreuung bestehender wie auch neuer Anwender der Wertstromanalysesoftware.

Mehr Informationen zum „ValueStreamDesigner“ erhalten Sie hier.

imatech Best-Practice-Rüstseminar im Oktober 2014

Auch im Food-Bereich spielt die Senkung von Rüstzeiten eine immer größere Rolle

Kundenforderungen nach immer individuelleren Produkten zwingen die produzierenden Unternehmen dazu Ihre Flexibilität drastisch zu steigern. Dies kann entweder durch riesige Lagerbestände oder durch eine Reduktion der Produktionslosgrößen sichergestellt werden. „imatech Best-Practice-Rüstseminar im Oktober 2014“ weiterlesen