IMATECH IST UMGEZOGEN

Steinach, 01. Januar 2018

„Fortschritt ist ein schönes Wort. Seine Triebkraft aber heißt Wandel und Veränderung. Nicht die Dinge ändern sich, sondern wir verändern uns“. Und so sind wir mit dem Jahreswechsel von Niederwinkling nach Steinach umgezogen.

Zum 01.01.2018 haben wir unsere Zelte in Niederwinkling abgebrochen und sind ins neue Industriegebiet nach Steinach bei Straubing umgezogen. Auch von dort aus wollen wir Sie künftig mit Rat und Tat unterstützen, wenn es um Veränderungen und Verbesserungen in Ihren Produktions- und Logistikprozessen in Ihrem Unternehmen geht.

Unsere neue Firmenanschrift lautet:

imatech gmbh
Hofmarkstr. 8
D 94377 Steinach

Sie erreichen uns ab sofort unter der Telefonnummer: +49 (0)9428 9035 12
oder den bekannten E-Mail-Adressen dialog[at]imatech.de oder info[at]imatech.de.

Wir freuen uns schon auf die künftige gute Zusammenarbeit.

IHK Branchentreff in Passau wieder ein voller Erfolg

Passau, 01. Juni 2017

imatech präsentiert auf dem grenzüberschreitenden Innovationsforum bei der IHK in Passau sein neues Industrieberatungskonzept.

Schon zum vierten Mal fand am Donnerstag, 01. Juni der bei regionalen Mittelstandsunternehmen sehr gut angenommene Branchentreff der IHK Niederbayern statt.  Der Branchentreff ist die Plattform von und für Unternehmen aus der Automation, der Mechatronik und Kunststoffindustrie. Diesmal wurde der Branchentreff als grenzüberschreitendes Innovationsforum für Hersteller, Zulieferer und Dienstleister aus den Regionen Bayern, Oberösterreich und Böhmen organisiert. Verbunden wurde die, trotz sommerlicher Temperaturen und dem bevorstehenden Pfingstwochenende, wieder sehr gut besuchte Veranstaltung mit der jährlichen Verleihung des Cross Border Awards 2017.

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Über 50 Aussteller aus unterschiedlichsten Branchen waren auch diesmal wieder beim Branchentreff an der IHK in Passau vertreten. Bei der imatech gmbh konnten sich die zahlreichen interessierten Besucher über das neue Industrieberatungskonzept der imatech gmbh informieren. Um die Mittelstandsunternehmen bei den Herausforderungen der Digitalisierung nachhaltig unterstützen zu können, hat die imatech gmbh ein 3-Säulenkonzept entwickelt: „Lean Production & Logistics“, „Digital Analytics“ und „Digital System Development“. Das Konzept beinhaltet klassische Lean Management Umsetzungen und Trainngs, digitale Analysemethoden von der digitalen Wertstromanalyse über vorausschauende dynamische Simulation von Materialflüssen bis hin zu „BIG DATA“-Auswertungen. ERP- und MES-Implementierungen zur optimalen Produktions- und Auftragssteuerung runden das Leistungsportfolio der imatech gmbh ab. Zu allen Themen wurden Beispiele aus den bereits erfolgreich umgesetzten Projekten präsentiert. „Unser Konzept beinhaltet: Wir verbinden Alt-Bewährtes mit neuen Technologien. Denn funktionierende Standardabläufe auf Basis eines gelebten Lean Managements sind die Voraussetzung für eine gewinnbringende und erfolgreiche digitale Vernetzung“, erklärt Dr. Hans Schultes, Geschäftsführer der imatech gmbh den Gesprächspartnern auf dem Branchentreff.

Weitere Informationen zur Verleihung des Cross Border Awards 2017 finden Sie hier.

imatech SMED POWER Training ab sofort auch in Siegen

Siegen, 16. März 2017

Erfolgreicher Start des imatech SMED Power Trainings zur nachhaltigen Reduzierung von Rüstzeiten im Business Hotel Patmos in Siegen.

Das seit Jahren beliebte imatech SMED POWER Training zur effektiven und nachhaltigen Reduzierung von Rüstzeiten gibt es ab sofort nicht nur am Stammsitz der imatech gmbh, dem niederbayrischen Niederwinkling, sondern nun auch regelmäßig im Siegerland. Damit sollen den Kunden aus dem nord- und westdeutschen Raum, die am SMED POWER-Training der imatech teilnehmen wollen, lange Anreisen nach Niederwinkling erspart bleiben.

So fiel in dieser Woche 16.03.2017 der Startschuss für das erste imatech SMED-POWER-Training im Business Hotel Patmos in Siegen. Der auf 6 Teilnehmer begrenzte Tagesworkshop war schon frühzeitig ausgebucht. „Mit unserem Training wollen wir motivieren und die Teilnehmer kreativ anspornen SMED im Unternehmen erfolgreich umzusetzen. Trockene Theorie alleine reicht dafür nicht aus. Wir trainieren deshalb die einzelnen SMED-Schritte an unserer Trainingsvorrichtung und begrenzen bewusst die Teilnehmerzahl des Trainings auf 6 Personen, um Lerninhalte optimal und qualitativ hochwertig den Teilnehmern vermitteln zu können. Lassen Sie sich überraschen, welche Erfolge mit der SMED-Methodik erreicht werden können.“, begrüßte Dr. Hans Schultes, Geschäftsführer der imatech gmbh, die Teilnehmer  in Siegen.

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Die Moderation des Workshops übernahm dann der in Siegen ansässige Herr Dr. Malte Probst-von Müffling, Seniorberater und Partner der imatech gmbh. Schritt für Schritt wurde im Trainingsverlauf den technisch erfahrenen und hochmotivierten Teilnehmern die SMED-Methodik mit anschaulichen Beispielen erklärt und die Lerninhalte immer wieder durch Anwenden der Techniken an der Trainingsvorrichtung vertieft.

Ich habe mich schon vor dem Training in die SMED-Thematik eingelesen. Aber wie in diesem Tagesseminar trockene Theorie durch die praktischen Anwendungsübungen verständlich gemacht wird, hat meine Erwartungen nicht erfüllt, sondern bei weitem übertroffen. Wir haben heute viele Anregungen erhalten, wie SMED in unserem Unternehmen erfolgreich umgesetzt werden kann.“, so Herr Rolf Knobloch, Bereichsleiter Verdichterräder bei der BorgWarner Turbo Systems GmbH in Kirchheimbolanden, in seinem Feedback am Ende des Trainingstages.

Unsere nächsten SMED-Trainingstermine in Siegen und Niederwinkling:

Seminarhotel HausPatmos, Patmosweg 60, 57078 Siegen:

Do.,  27.04.2017   – nur noch 1 Platz verfügbar
Di.,  23.05.2017     – noch Plätze verfügbar
Di.,  27.06.2017     – noch Plätze verfügbar

in unseren Trainingsräumen in Niederwinkling:

Di.,  11.04.2017     – noch Plätze verfügbar
Di.,  09.05.2017    – noch Plätze verfügbar
Do., 22.06.2017    – noch Plätze verfügbar

Infos und Anmeldung auf unserer Web-Seite.

 

 

imatech BERATUNG | ERP-Planung 4.0

Niederwinkling, August 2016

Zusammenwachsen von ERP und MES ebnen den Weg in Richtung Industrie 4.0

Aachener ERP-Tage an der RWTH Aachen zeigten wie Industrie 4.0 wirklich funktionieren kann.

Das Schlagwort „Industrie 4.0“ ist derzeit aus dem Kontext der betrieblichen IT-Systeme nicht mehr wegzudenken. Aber es herrscht nach wie vor Verwirrung darüber, wie die vierte industrielle Revolution denn nun wirklich realisiert werden kann. Für viele Unternehmen stellen sich Fragen wie: „Wie gut sind wir aufgestellt für die Digitalisierung?“, „Wie kann ich in meinem Unternehmen den digitalen Wandel schaffen?“ oder „Was genau ist zu tun?“.

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imatech BERATUNG | CHANCE INDUSTRIE 4.0

Herausforderungen des digitalen Wandels annehmen und Chancen gezielt nutzen.

„Industrie 4.0“ steht für die echtzeitfähige, intelligente, horizontale und vertikale Vernetzung von Menschen, Maschinen, Objekten und Informationssystemen zum dynamischen Management komplexer Systeme.

„imatech BERATUNG | CHANCE INDUSTRIE 4.0“ weiterlesen

imatech LEAN MANAGMENT | Unser Slogan des Monats

Ursache_Wirkung

Dieser Slogan ist so einfach wie einleuchtend: nachhaltigen Erfolg erzielt man nur dann, wenn man sich der wahren Quelle für die Zielerreichung annimmt. Dies gilt auch für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Lean Management. Nachhaltige Verbesserung wird nur erreicht, wenn man den tatsächlichen Ursachen für Abweichungen auf den Grund geht. Fragen Sie immer 5 Mal Warum – und Sie werden die wahre Ursache finden!

Die 5W-Fragen-Methode ist ein praktisches Tool im Lean Management zur systematischen Ursachenfindung. Denn nur wer die wahren Ursachen eines Problems kennt, kann auch Maßnahmen zur nachhaltigen Beseitigung ergreifen. Gerne unterstützen wir Sie bei der Ursachenforschung und der Problembeseitigung.

Rufen Sie uns an (+49 (0)9962 200280) oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

imatech übernimmt die Rechte am ValueStreamDesigner

Der „ValueSreamDesigner“ ist ein Softwareprimatech Wertstrom Seminar | VSD IST-Wertstromodukt zur dynamischen Analyse von Wertströmen in Produktions- und Logistikprozessen. Nach sechs Jahren erfolgreicher Vertriebspartnerschaft mit dem Unternehmen Vollmer und Scheffczyk, dem Entwickler des „ValueStreamDesigners“, hat nun die imatech gmbh Anfang September 2015 sämtliche Rechte an der Software zur Erfassung und Berechnung von Wertströmen in einem variantenreichen Produktionsumfeld übernommen. Die Möglichkeit der dynamischen Simulation statischer und konkurrierender Wertströme mit unterschiedlichen Varianten unterscheidet den „ValueStreamDesigner“ von anderen Wertstromanalyseprodukten. Die Darstellung von Bestandsentwicklungen oder Ressourcenauslastungen im Zeitverlauf erhöhen damit die Informationsqualität klassischer Wertstromanalysen erheblich. Kenntnisse in der Simulationsmethodik sind dabei nicht erforderlich.

„Simulationsbasierte Wertstromanalysen werden künftig in digital vernetzten Industrie 4.0–Konzepten eine immer größere Rolle spielen. Die imatech gmbh besitzt sowohl hohe Simulations- und Wertstromkompetenz. Mit der Übernahme soll dieses Know How gebündelt zur konsequenten Weiterentwicklung des „ValueStreamDesigner“ genutzt werden. Wir sehen darin eine große Chance mit unseren Kompetenzen auf dem Gebiet der Wertstromanalyse und der Simulationstechnik den „ValueStreamDesigner“ so weiter zu entwickeln, um mit den Möglichkeiten der Simulation die Informationsqualität aus den Wertstromanalysen zu erhöhen und den Anwendern einen echten Mehrwert zu bieten“, resümiert Dr. Hans Schultes, Geschäftsführer der imatech gmbh.

Die Übernahme des „ValueStreamDesigners ist die logische Konsequenz aus der überwiegend von der imatech gmbh als Vertriebspartner von Vollmer und Scheffczyk durchgeführten Betreuung bestehender wie auch neuer Anwender der Wertstromanalysesoftware.

Mehr Informationen zum „ValueStreamDesigner“ erhalten Sie hier.

imatech Best-Practice-Rüstseminar im Oktober 2014

Auch im Food-Bereich spielt die Senkung von Rüstzeiten eine immer größere Rolle

Kundenforderungen nach immer individuelleren Produkten zwingen die produzierenden Unternehmen dazu Ihre Flexibilität drastisch zu steigern. Dies kann entweder durch riesige Lagerbestände oder durch eine Reduktion der Produktionslosgrößen sichergestellt werden. „imatech Best-Practice-Rüstseminar im Oktober 2014“ weiterlesen

imatech Rüstworkshop bei der Dr. Schneider Kunststoffwerke GmbH

Die Dr. Schneider Unternehmensgruppe steht für hochwertige Kunststoffprodukte rund um das Automobil – vom innovativen Belüftungssystem bis zu hochintegrierten Verkleidungen sowie ästhetisch wie funktional anspruchsvollen Modulen für Instrumententafeln und Mittelkonsolen. Trotz des bereits hohen technischen Standards wird die Rüstoptimierung immer noch als großes Potenzial für Verbesserungen angesehen. Dies zeigte auch das große Interesse und die rege Beteiligung der 8 Teilnehmer aus unterschiedlichen Produktionsbereichen beim Rüstworkshop der imatech gmbh am 25. und 26 September. Initiiert wurde der Workshop vom Fertigungsleiter, Herrn Frank Fugmann, der seine positive Erfahrung aus seiner Teilnahme an einem imatech-Seminar auch an seine Mitarbeiter weitergeben wollte.

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BILDER: Mit viel Engagement setzten die Teilnehmer beim imatech SMED-Workshop bei der Dr. Schneider Kunststoffwerke GmbH in Kronach-Neuses die SMED-Theorie in praktisches Wissen um.

Unter dem imatech Workshop-Motto „Was du mir sagst, das vergesse ich, aber was du mich tun lässt, das verstehe ich“ wurde am ersten Workshoptag Schritt für Schritt die SMED-Theorie an einer eigens von der imatech konstruierten Stanzvorrichtung praxisnah eingeübt und umgesetzt. Die Teilnehmer setzten sich zum Ziel durch Anwendung der SMED-Methode die Vorrichtung innerhalb von 3 Minuten umzurüsten. Als am Ende des Tages der Rüstvorgang in weniger als einer Minute gelang, waren auch die letzten Zweifler von der SMED-Methodik überzeugt. Am zweiten Workshop-Tag galt es dann, die Methodik in der Fertigung an zwei Pilotanlagen anzuwenden und einzuüben. Unterstützt wurden Sie dabei von dem imatech Kunststoffexperten Herrn Adalbert Kopp.

„Durch die Übungen wurde die trockene Theorie verständlich und abwechslungsreich in anwendbare Praxis umgesetzt“, so die einhellige Meinung der Teilnehmer am Ende des Workshops.