imatech | Aussteller beim IHK Branchentreff am ITC in Deggendorf

Der Innovations und Technologie Campus Deggendorf (ITC), die IHK Niederbayern und der Cluster Mechatronik & Automation e.V. luden am 03. März 2015 zu einem regionalen Branchentreffen für die Metall- und Mechatronik-Branche ein. „imatech | Aussteller beim IHK Branchentreff am ITC in Deggendorf“ weiterlesen

Regensburger Studenten besuchen imatech Niederwinkling auf der Hannover Messe 2014

600 km haben Studenten aus Regensburg auf sich genommen, um die niederbayerische Unternehmensberatung auf ihrem ersten Messeauftritt der weltgrößten Industriemesse zu besuchen. Corinna, Verena und Suat studieren Betriebswirtschaft und stehen kurz vor dem Abschluss ihrer Masterarbeit. Im Gespräch mit Magdalena Szarek informierten Sie sich über die Leistungen und zukünftige Wachstumsmärkte mit Potenzial. Besonders interessant fanden Sie die innovativen Methoden Wertstromdesign und Materialflusssimulation, die Führungskräften dabei helfen, ihre Arbeit einfacher, schneller und besser zu gestalten und zu überblicken. „Kompetenzentwicklung fördern wir mit unseren Leistungen nicht nur für unsere Klienten, sondern auch im eigenen Hause. Wir freuen uns immer wieder über Initiativbewerbungen von jungen, engagierten Studenten mit Ingenieurshintergrund und dem Willen Dinge zu bewegen, um das Wachstum unserer Organisation zu verstärken. Wahnsinn, da haben drei interessierte Studenten so einen langen Weg auf sich genommen, um uns zu besuchen. Darüber freue ich mich sehr“ (Magdalena Szarek).

Hannover Messe 2014

Studentengruppe von der Fachhochschule Regensburg im Gespräch mit Magdalena Szarek

Markus Bschick referiert auf der Industrial GreenTec zum Thema DIN EN ISO 50001

Neben der Materialeffizienz ist das Thema Energiemanagement die zentrale Herausforderung für Unternehmen mit energieintensiver Produktion. Gerade im Hinblick auf die vom Bundestag neu verabschiedete Änderung der EEG-Umlage sind Energiemanagementsysteme wie beispielsweise DIN ISO EN 50001 eine Voraussetzung, um Abgaben auf den Energieverbrauch zu beschränken. „Vielen Unternehmen ist es noch nicht bewusst, mit welchen Maßnahmen und Herausforderungen während einer Zertifizierung zu rechnen sind. Unser Ziel ist es, Unternehmen auf diese Themen zu sensibilisieren und praktische Tipps zur Umsetzung zu geben“, so Markus Bschick in der Warm-Up Phase des imatech Thementages „Energieeffizienz richtig umsetzen“. Das Thema Energiemanagement wird für die Nachhaltigkeitsforderungen starker Zukunftsmärkte eine zentrale Rolle spielen. Im Bereich des effizienten Ressourceneinsatzes setzen unsere Klienten heute schon auf den Qualitätsstandards DIN EN ISO 50001. Unserer Empfehlung zufolge lassen sich mit dieser intelligenten Systemlösung bis zu 30 Prozent an Kostenersparnis kurzfristig realisieren. Langfristig können sogar von bis zu 60 Prozent erreicht werden. Wir bedanken uns bei Herrn Bschick für seinen engagierten Einsatz und seine praxisnahen Ausführungen“ (Magdalena Szarek, Marketingleitung).

Hannover Messe 2014

Marc Hartwig, Markus Bschick, Magdalena Szarek und Dr. Hans Schultes im Abschlussgespräch

Dipl.-Ing. Adalbert Kopp gibt praktische Tipps zur energieeffizienten Konstruktion von Kunststoffwerkzeugen

Kunststoffherstellung ist eine energieintensive Produktionstechnik. Durch die optimale Auslegung von Kunststoffwerkzeugen lässt sich bei der Herstellung von Kunststoffteilen bis zu 30 Prozent an Energie einsparen. „Durch Isolation der Werkzeuge und optimale Auslegung von Kühlkreisläufen ist es möglich nicht nur Energie einzusparen, sondern auch Zykluszeiten erheblich zu reduzieren“, so Kopp zu dem heutigen interessierten Zuhörerkreis auf dem Stand der imatech gmbh. Dr. Hans Schultes dankte Herrn Kopp für die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit. „Die innovativen Ideen und die Erfahrung von Herrn Kopp schufen stets einen Mehrwert für unsere Klienten – in jeglicher Hinsicht“ – Dr. Hans Schultes, imatech Geschäftsführung.

Hannover Messe 2014

Dipl.-Ing. Adalbert Kopp und Dr. Hans Schultes im Gespräch (imatech Stand K27 Halle 6)

Magdalena Szarek besucht Preisverleihung deutscher Rohstoffeffizienz-Preis in Berlin

Der Mittelstand verstärkt als Herzstück unserer sozialen Marktwirtschaft das Wachstum der Wirtschaftsleistung in Deutschland. Eine langorientierte Geschäftspolitik sowie starke Innovationsfähigkeit zeichnen diese spezielle Unternehmenslandschaft als Wirtschaftsmotor aus. imatech bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) finanzielle Rückendeckung für Projekte, welche im Sinne der Rohstoffeffizienz nachhaltige Leistungssteigerungen eines Betriebs schaffen. BMWi Innovationsgutscheine machen es möglich. Wir machen aus Visionen Realität.

imatech Magdalena Szarek
Quality Board Members schaffen Synergien und verstärken Wachstum für den deutschen Mittelstand
(v.l.) Dr. Christian Bach (Prius Consult), Dr. Matthias Künzel (VDI/VDE), Magdalena Szarek (imatech),                                Dr. Wolfgang Horlamus (Euronorm), Markus Bolik (BMWi), Christoph Schmale (demea)

Als autorisierte Berater der Deutschen Materialeffizienzagentur demea sind wir dazu berechtigt Innovationsgutscheine des Bundesministeriums für Innovation und Technologie direkt, ohne großen bürokratischen Aufwand, für unsere Klienten auszustellen. Gewährleistet dabei muss sein, dass Potenzial zur Einsparung von Materialeffizienz nachweislich vorhanden ist, der Betrieb nicht größer ist als 250 Mitarbeiter und seinen Firmensitz in Deutschland hat. imatech ist darüber hinaus kompetenter Ansprechpartner für staatliche Förderungen im Bereich Materialeffizienz für die gesamte Branche Produktion und Logistik. „Der Clue: Wenn ein Unternehmen beispielsweise ein Projekt zur Steigerung der Rohstoff- und Materialeffizienz mit uns erfolgreich umgesetzt hat, qualifiziert es den Unternehmer automatisch zur Teilnahme als Anwärter für den mit 10.000 € dotierten Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis. Er gilt als Ehrenpreis in der Branche und wird jedes Jahr vom Bundeswirtschaftsminister vergeben. Als ehrenamtliches Mitglied des demea Quality Boards stehe ich hinter den BMWi-Fördergutscheinen und würde mich sehr freuen, eines Tages das Unternehmen zu beraten, welches optimalerweise den Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis gewinnt. Starke Unternehmen brauchen starke Unternehmensberatungen – hierfür steht die imatech. Mission unserer Arbeitsgruppe ist es, eine hohe Qualität der Beratung und Durchführung staatlicher Förderprogramme bundesweit zu gewährleisten. Es ist mir eine große Ehre Mitglied dieses Teams zu sein und danke allen Teilnehmern, für die herzliche Aufnahme“, lobte Magdalena Szarek die gesamte Arbeitsgruppe AG QS auf der diesjährigen Preisverleihung.

Adalbert Kopp steht für nachhaltige Lösungen

Seit über 45 Jahren treibt Adalbert Kopp Veränderungsprozesse in der Fertigung der kunststoffverarbeitenden Industrie voran. Er ist seit 2011 Mitglied des imatech Teams. Sein Beratungsschwerpunkt liegt auf der gezielten Realisierung von Projekten in der Kunststoffverarbeitung. Die Herausforderung dabei ist das Einbeziehen der Produktionsmitarbeiter in Veränderungsabläufe. Seine Kernkompetenz liegt in der Optimierung von Abläufen der Kunsstoff-Spritzgießtechnik bei Herstellung, Verarbeitung und Veredelung von Kunststoffen. Unterwegs ist Adalbert Kopp in ganz Europa, Asien, Russland und den USA. Seit 1997 ist er kompetenter Berater im Bereich der Werkzeugbeschaffung für die Playmobil Brandstätter Group. Auch Bosch und Siemens zählen zu den starken Unternehmen, in denen er bereits nachhaltiges Wachstum geschaffen hat.

imatech Niederwinkling

Adalbert Kopp steht für nachhaltige Lösungen in der Kunststoffverfahrenstechnik

Als Diplom Ingenieur birgt Adalbert Kopp eine hohe Affinität zu Zahlen, was ihn dazu prädestinierte in früheren Leitungsfunktionen der Bereiche Produktion, Konstruktion und Technik stetig neue Lösungen in Prozessgestaltung  produktivitätssteigernd zu verantworten. Federführend leistete er einen nachhaltigen Beitrag für den Aufbau der Staufen Kunststoff-Consulting. Wichtige Grundsteine für die Beraterkarriere legte Adalbert Kopp 2007, als er für Roland Berger ein Projekt im Bereich der Kunsstoffverfahrenstechnik für die Firma Gasprom in Russland verantwortete. Die Erkenntnisse aus seinen Fokusbereichen bringt er bis heute zielgerichtet in die Beraterpraxis ein.

Privat lebt Adalbert Kopp mit seiner Familie in Kenzingen, Baden-Württemberg. Er begeistert sich für Musik und Sport, spielt gerne Saxophon und geht in seiner Freizeit gern Ski laufen. Passioniert verfolgt er jedes Jahr mit voller Hingabe den Ski-Marathon in St. Moritz in der Schweiz, an dem er selbst in der Vergangenheit bereits erfolgreich teilnahm.

imatech schließt Kooperation mit Dualis GmbH IT Solution in Dresden

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Simulations- und Planungssoftware spezialisiert. Dieses Potenzial in Dienstleistungen und Kundennutzen für Produktionsunternehmen umzusetzen, ist die Basis des seit seiner Gründung stetig wachsenden IT Unternehmens. Über 20 Jahre Entwicklung und Weiterentwicklung der DUALIS Produkte und zahlreiche namhafte Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor tragen zum heutigen Erfolg und verbreiteten Einsatz der Produktpalette bei. „Für unser mittelständisches Klientel erweitern wir unser bestehendes Leistungsportfolio mit der DUALIS GANTTPLAN Lösung. Damit wollen wir unserem Mittelstand mehr Chancen zur Nachhaltigkeitsentwicklung bieten. Es war mir eine sehr große Ehre Frau Heike Wilson kennenzulernen. Ich bewundere ihre Durchsetzungsstärke, welche Sie als Frau in unserer Branche einbringt, um ihr Unternehmen mit Zukunftsvisionen stetig anzutreiben. Zugleich habe ich mich sehr gefreut Prof. Wilfried Krug persönlich kennenzulernen, der als Gründer der Dualis vor 20 Jahren den Grundstein für dauerhaften Markterfolg gelegt und mit großem Erfolg eine nachhaltige Unternehmenskultur aufgebaut hat. Wenn wir Synergien schaffen, dann müssen die Werte aller Beteiligten im Einklang stehen, damit unsere Klienten nur die beste Leistung erhalten. Das ist bei der Dualis ohne Zweifel der Fall. Wir freuen uns sehr auf zukünftige Projekte mit dem Dresdener Unternehmen Dualis GmbH IT Solution“, resumierte Magdalena Szarek, Leiterin Marketing/Vertrieb imatech Geschäftsentwicklung.

imatech Dualis Kooperation

(v.l.) Dr. Hans Schultes – imatech Geschäftsführung,  Magdalena Szarek, M.Sc./M.A. – imatech Marketing/PR                 Heike Wilson, Dipl.-Vw. – Geschäftsführung, Prof. Wilfried Krug – Director IT Manager der Dualis GmbH

Simulationsgestütze Auftragsfeinplanung GANTTPLAN

GANTTPLAN schafft eine vertikale Integration zwischen Geschäfts- und Produktionsprozess und damit die Vernetzung von ERP und Shopfloor. Als Planungstool der dritten Generation (APS = Advanced Planning and Scheduling) plant es die Aufträge in Abhängigkeit der tatsächlich vorhandenen Ressourcen und deren begrenzten Kapazitäten unter Termin- und Kostengesichtpunkten optimal ein. Hierzu gehört neben der Auftragsfeinterminierung auch die Ergebnisvisualisierung im grafischen Leitstand. Der Aufbau und die Funktionen von GANTTPLAN orientieren sich an den kundenspezifischen Anforderungen aus der Praxis, die über viele Jahre gemeinsam mit den Anwendern definiert und in den GANTTPLAN-Standard integriert wurden. Damit ist es heute möglich, GANTTPLAN in den unterschiedlichsten Branchen und für die Planung verschiedenster Produktionskonzepte erfolgreich ohne viel Mehraufwand für Customizing einzusetzen. Der Planungsaufwand reduziert sich für den Anwender signifikant, denn per Knopfdruck erstellt GANTTPLAN einen durchführbaren und restriktionsgeprüften Produktionsplan. Mit der integrierten Auftragsreihenfolgeoptimierung, basierend auf einem intelligenten Planungsalgorithmus, können beispielsweise Rüstkosten und Durchlaufzeiten minimiert und damit auch deutliche Kosteneinsparungen in der Fertigung mit bis zu 30 Prozent erreicht werden. Damit rechnet sich die Investition in in weniger als einem Jahr.

Systembasis: MS SQL-Server Technologie

Magdalena Szarek besucht internationale Winter Simulation Conference in Berlin

Die Winter Simulation Conference gilt als weltweit wichtigstes Forum für aktuelle Forschungsergebnisse zur dynamischen Modellierung und Simulation. Die Fachkonferenz wurde in diesem Jahr vom 09. – 12. Dezember 2012 erstmalig in Europa ausgetragen. Rund 600 Simulationsexperten aus allen Kontinenten versammelten sich zur 43. Winter Simulation Conference im Hotel Intercontinental Berlin.

Winter Simulation Conference

Internationaler Expertenaustausch zwischen Experten aus aller Welt auf der WSC2012

(v.l.) Juan Pablo Rodriguez Varela (Continentesiete – Argentina), Magdalena Szarek (imatech – Germany),                       Martin van Holten (Evans & Peck – Australia), Jan Cirullies (Fraunhofer IML – Germany)

In den Fachforen ging es um die Grundlagen der Modellierung und Simulation, aber auch um die konkrete Anwendung von Simulationstechnologie in verschiedenen Branchen. „Der Ort an dem sich der gesamte Weltmarkt der Simulation versammelt, ist genau der richtige Ort für die imatech als Spezialist für Lean Managementberatung Präsenz zu zeigen. Wir bieten unseren Klienten Coching und Workshop Möglichkeiten im Bereich mathematischer und ereignisorientierter Simulation. Moderne Simulationstechnologie ist ein Werkzeug, welches den Logistikern helfen kann, die Unternehmensleistung richtig zu messen und weiterzuentwickeln. Dank des internationalen Know-How Transfers mit Fachexperten bot sich mir die Möglichkeit für unsere Klienten zu prüfen, in wieweit sich unsere Leistungen auf dem neusten Stand befinden. Die wertvollen Beiträge meiner Kollegen aus Wissenschaft und Praxis waren zu diesem Zweck sehr hilfreich und interessant – kurzum, eine tolle Fachtagung“, resumierte Magdalena Szarek, imatech Marketing/Vertrieb – Geschäftsentwicklung.