Magdalena Szarek besucht Preisverleihung deutscher Rohstoffeffizienz-Preis in Berlin

Der Mittelstand verstärkt als Herzstück unserer sozialen Marktwirtschaft das Wachstum der Wirtschaftsleistung in Deutschland. Eine langorientierte Geschäftspolitik sowie starke Innovationsfähigkeit zeichnen diese spezielle Unternehmenslandschaft als Wirtschaftsmotor aus. imatech bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) finanzielle Rückendeckung für Projekte, welche im Sinne der Rohstoffeffizienz nachhaltige Leistungssteigerungen eines Betriebs schaffen. BMWi Innovationsgutscheine machen es möglich. Wir machen aus Visionen Realität.

imatech Magdalena Szarek
Quality Board Members schaffen Synergien und verstärken Wachstum für den deutschen Mittelstand
(v.l.) Dr. Christian Bach (Prius Consult), Dr. Matthias Künzel (VDI/VDE), Magdalena Szarek (imatech),                                Dr. Wolfgang Horlamus (Euronorm), Markus Bolik (BMWi), Christoph Schmale (demea)

Als autorisierte Berater der Deutschen Materialeffizienzagentur demea sind wir dazu berechtigt Innovationsgutscheine des Bundesministeriums für Innovation und Technologie direkt, ohne großen bürokratischen Aufwand, für unsere Klienten auszustellen. Gewährleistet dabei muss sein, dass Potenzial zur Einsparung von Materialeffizienz nachweislich vorhanden ist, der Betrieb nicht größer ist als 250 Mitarbeiter und seinen Firmensitz in Deutschland hat. imatech ist darüber hinaus kompetenter Ansprechpartner für staatliche Förderungen im Bereich Materialeffizienz für die gesamte Branche Produktion und Logistik. „Der Clue: Wenn ein Unternehmen beispielsweise ein Projekt zur Steigerung der Rohstoff- und Materialeffizienz mit uns erfolgreich umgesetzt hat, qualifiziert es den Unternehmer automatisch zur Teilnahme als Anwärter für den mit 10.000 € dotierten Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis. Er gilt als Ehrenpreis in der Branche und wird jedes Jahr vom Bundeswirtschaftsminister vergeben. Als ehrenamtliches Mitglied des demea Quality Boards stehe ich hinter den BMWi-Fördergutscheinen und würde mich sehr freuen, eines Tages das Unternehmen zu beraten, welches optimalerweise den Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis gewinnt. Starke Unternehmen brauchen starke Unternehmensberatungen – hierfür steht die imatech. Mission unserer Arbeitsgruppe ist es, eine hohe Qualität der Beratung und Durchführung staatlicher Förderprogramme bundesweit zu gewährleisten. Es ist mir eine große Ehre Mitglied dieses Teams zu sein und danke allen Teilnehmern, für die herzliche Aufnahme“, lobte Magdalena Szarek die gesamte Arbeitsgruppe AG QS auf der diesjährigen Preisverleihung.

Adalbert Kopp steht für nachhaltige Lösungen

Seit über 45 Jahren treibt Adalbert Kopp Veränderungsprozesse in der Fertigung der kunststoffverarbeitenden Industrie voran. Er ist seit 2011 Mitglied des imatech Teams. Sein Beratungsschwerpunkt liegt auf der gezielten Realisierung von Projekten in der Kunststoffverarbeitung. Die Herausforderung dabei ist das Einbeziehen der Produktionsmitarbeiter in Veränderungsabläufe. Seine Kernkompetenz liegt in der Optimierung von Abläufen der Kunsstoff-Spritzgießtechnik bei Herstellung, Verarbeitung und Veredelung von Kunststoffen. Unterwegs ist Adalbert Kopp in ganz Europa, Asien, Russland und den USA. Seit 1997 ist er kompetenter Berater im Bereich der Werkzeugbeschaffung für die Playmobil Brandstätter Group. Auch Bosch und Siemens zählen zu den starken Unternehmen, in denen er bereits nachhaltiges Wachstum geschaffen hat.

imatech Niederwinkling

Adalbert Kopp steht für nachhaltige Lösungen in der Kunststoffverfahrenstechnik

Als Diplom Ingenieur birgt Adalbert Kopp eine hohe Affinität zu Zahlen, was ihn dazu prädestinierte in früheren Leitungsfunktionen der Bereiche Produktion, Konstruktion und Technik stetig neue Lösungen in Prozessgestaltung  produktivitätssteigernd zu verantworten. Federführend leistete er einen nachhaltigen Beitrag für den Aufbau der Staufen Kunststoff-Consulting. Wichtige Grundsteine für die Beraterkarriere legte Adalbert Kopp 2007, als er für Roland Berger ein Projekt im Bereich der Kunsstoffverfahrenstechnik für die Firma Gasprom in Russland verantwortete. Die Erkenntnisse aus seinen Fokusbereichen bringt er bis heute zielgerichtet in die Beraterpraxis ein.

Privat lebt Adalbert Kopp mit seiner Familie in Kenzingen, Baden-Württemberg. Er begeistert sich für Musik und Sport, spielt gerne Saxophon und geht in seiner Freizeit gern Ski laufen. Passioniert verfolgt er jedes Jahr mit voller Hingabe den Ski-Marathon in St. Moritz in der Schweiz, an dem er selbst in der Vergangenheit bereits erfolgreich teilnahm.

Magdalena Szarek besucht internationale Winter Simulation Conference in Berlin

Die Winter Simulation Conference gilt als weltweit wichtigstes Forum für aktuelle Forschungsergebnisse zur dynamischen Modellierung und Simulation. Die Fachkonferenz wurde in diesem Jahr vom 09. – 12. Dezember 2012 erstmalig in Europa ausgetragen. Rund 600 Simulationsexperten aus allen Kontinenten versammelten sich zur 43. Winter Simulation Conference im Hotel Intercontinental Berlin.

Winter Simulation Conference

Internationaler Expertenaustausch zwischen Experten aus aller Welt auf der WSC2012

(v.l.) Juan Pablo Rodriguez Varela (Continentesiete – Argentina), Magdalena Szarek (imatech – Germany),                       Martin van Holten (Evans & Peck – Australia), Jan Cirullies (Fraunhofer IML – Germany)

In den Fachforen ging es um die Grundlagen der Modellierung und Simulation, aber auch um die konkrete Anwendung von Simulationstechnologie in verschiedenen Branchen. „Der Ort an dem sich der gesamte Weltmarkt der Simulation versammelt, ist genau der richtige Ort für die imatech als Spezialist für Lean Managementberatung Präsenz zu zeigen. Wir bieten unseren Klienten Coching und Workshop Möglichkeiten im Bereich mathematischer und ereignisorientierter Simulation. Moderne Simulationstechnologie ist ein Werkzeug, welches den Logistikern helfen kann, die Unternehmensleistung richtig zu messen und weiterzuentwickeln. Dank des internationalen Know-How Transfers mit Fachexperten bot sich mir die Möglichkeit für unsere Klienten zu prüfen, in wieweit sich unsere Leistungen auf dem neusten Stand befinden. Die wertvollen Beiträge meiner Kollegen aus Wissenschaft und Praxis waren zu diesem Zweck sehr hilfreich und interessant – kurzum, eine tolle Fachtagung“, resumierte Magdalena Szarek, imatech Marketing/Vertrieb – Geschäftsentwicklung.