Verleihung des Rohstoffeffizienzpreises 2018

Berlin, 27. November 2018

Rohstoffe effizient nutzen

Am 31. Januar 2019 verleiht der Bundeswirtschafsminister Peter Altmaier im Rahmen der Veranstaltung „Rohstoffe effizient nutzen – erfolgreich am Markt“ in Berlin den jährlichen deutschen Rohstoffeffizienzpreis für 2018. Umrahmt wird die Veranstaltung von vielen interessanten Beiträgen unter anderem auch zum Thema „Digitale Strategien für mehr Materialeffizienz“.

Anmelden können Sie sich unter folgendem Link:
http://deutscher-rohstoffeffizienz-preis.mediacompany.com

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Das Veranstaltungsprogramm finden Sie hier

IMATECH IST UMGEZOGEN

Steinach, 01. Januar 2018

„Fortschritt ist ein schönes Wort. Seine Triebkraft aber heißt Wandel und Veränderung. Nicht die Dinge ändern sich, sondern wir verändern uns“. Und so sind wir mit dem Jahreswechsel von Niederwinkling nach Steinach umgezogen.

Zum 01.01.2018 haben wir unsere Zelte in Niederwinkling abgebrochen und sind ins neue Industriegebiet nach Steinach bei Straubing umgezogen. Auch von dort aus wollen wir Sie künftig mit Rat und Tat unterstützen, wenn es um Veränderungen und Verbesserungen in Ihren Produktions- und Logistikprozessen in Ihrem Unternehmen geht.

Unsere neue Firmenanschrift lautet:

imatech gmbh
Hofmarkstr. 8
D 94377 Steinach

Sie erreichen uns ab sofort unter der Telefonnummer: +49 (0)9428 9035 12
oder den bekannten E-Mail-Adressen dialog[at]imatech.de oder info[at]imatech.de.

Wir freuen uns schon auf die künftige gute Zusammenarbeit.

UNTERNEHMENSUMFRAGE „INDUSTRIE 4.0 GESCHÄFTSMODELLE“

Niederwinkling, 28.11.2017

Die fortschreitende Digitalisierung ermöglicht eine immer intensivere Vernetzung von Kunden und Lieferanten. Wer sich künftig im Ringen um die Gunst der Kunden durchsetzen will, muss sein Geschäftsmodell neu überdenken und ganzheitlich auf die Bedürfnisse der Kunden ausrichten. Die Forderung nach absoluter Kundenorientierung ist nicht neu und schon in der bewährten LEAN-Philosophie enthalten. Jedoch die Herstellung von Produkten allein wird nicht mehr ausreichend sein. Kunden verlangen zunehmend individualisierte Lösungen und Serviceleistungen. Nur mit neuen digitalen Geschäftsmodellen können diese Herausforderungen gemeistert werden. Ziel unserer Umfrage war es daher herauszufinden, wo heute die Unternehmen bei der Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle stehen und wie diese dafür gerüstet sind.

Angeschrieben wurden über 6000 Unternehmen von 1 bis über 1000 Mitarbeitern. Die Befragung ergab, dass das Thema Kundenorientierung schon in den meisten Betrieben, unabhängig von deren Größe, schon sehr stark implementiert ist. Auch ist den Unternehmen ein zusätzlicher Service, den diese ihren Kunden anbieten wollen wichtig und individuelle Produktkonfigurationen sind bei nahezu allen Unternehmen schon möglich. E-Mail und Fax sind dabei immer noch die gängigsten Kommunikationsmedien, jedoch setzen größere Unternehmen zunehmend auch auf eigene Internetprotale. Dienstleistung mit oder um die Produkte herum erschien den meisten Teilnehmern der Befragung derzeit jedoch nur als Zusatzgeschäft sinnvoll. Oft fehlen noch die Ideen, wie man mit den bestehenden Produkten neue Geschäftsmodelle entwickeln kann.

Das ausführliche Ergebnis unserer Statusumfrage mit detaillierten Auswertungen senden wir Ihnen gerne auf Anfrage zu.

imatech wieder Aussteller auf dem Branchentreff am 13. Oktober 2017

Niederwinkling, 04. Oktober 2017

Branchentreff als Kontaktplattform von und für Hersteller und Dienstleister im Bereich Mechatronik, Automation und Kunststoff eine Erfolgsgeschichte – diesmal im Foyer des Technologiecampus in Cham am 13. Oktober 2017.

Branchentreff Niederbayern Oberpfalz

Der regionale Branchentreff von und für Hersteller und Dienstleister im Bereich Automation, Mechatronik und Kunststoff organisiert von den IHK‘s und dem Cluster Mechatronik ist mittlerweile wegen seines Erfolges eine feste Größe in der Region Niederbayern und Oberpfalz: weit über 300 Unternehmen haben daran schon teilgenommen. Am 13. Oktober findet der nächste Branchentreff am Technologiecampus in Cham statt – und die imatech gmbh aus Niederwinkling ist auch wieder als Aussteller mit dabei.

Besuchen Sie uns in der Ausstellung. Bei uns erhalten Sie aktuelle Informationen zu Themen des Lean Engineerings, der Digitalen Analytik und der Digitalen Systemintegration. Life präsentieren wir Ihnen, wie Sie mit Simulationsmodellen Planungsrisiken minimieren können, wie Sie Wertströme mit unserer Software „Value Stream Designer“ digitalisieren und konkurrierende Wertströme dynamisch analysieren können oder welche Möglichkeiten Ihnen das ERP- und MES-System der Fauser AG in der Produktionsplanung bietet. Und auch über unsere nächsten Seminare zu Wertstrom, 5S und SMED können Sie sich persönlich ein Bild machen.

Anmelden können Sie sich für den Branchentreff bei:
michael.zankl@bezirk-oberpfalz.de

Wir freuen uns schon auf Ihren Besuch bei uns am 13. Oktober.

Sie können aber auch jetzt schon einen Gesprächstermin mit uns unter dialog@imatech.de oder Tel. 09962 200 280 vereinbaren.

imatech erstellt Simulationsmodell für die Gluth Systemtechnik GmbH

Niederwinkling, 19. Spetember 2017

imatech unterstützt mit einem Simulationsmodell die Gluth Systemtechnik bei der Auslegung einer Montage- und Kalibrierlinie von Dieselabgasmesssensoren.

Als Automatisierungsspezialist versteht sich die Fa. Gluth Systemtechnik GmbH aus dem niederbayrischen Straubing als Partner der Industrie. Gluth baut auf Kundenwunsch maßgefertigte Montageanlagen. Und immer wenn es knifflig wird, vertraut Gluth auf das Simulationsknowhow der imatech gmbh. Diesmal ging es um die Erstellung einer hochkomplexen Anlage zur Montage und Kalibrierung von Dieselabgassensoren für einen Kunden aus dem Automobilzulieferbereich.

Aufgrund des Dieselskandals wird der Bedarf an modernen Katalysatoren enorm steigen. In der gesetzlichen Anforderung an die Euronorm 6 wird der Grenzwert an gesundheitsschädlichen Stickoxiden auf 80 Milligramm pro Kilometer reduziert. Um die zu erreichen ist ein moderner dreistufiger Katalysator mit einer Vielzahl von Sensoren erforderlich. Und genau für Massenproduktion dieser Sensoren erhielt Gluth den Auftrag eine Montage- und Kalibrierlinie zu erstellen. Knackpunkt der Anlage war die Übergabe der mit den Sensoren bestückten Werkstückträger an eine der beiden integrierten robotergesteuerten Kalibier- und Prüfzellen sowie die Kundenforderung, dass am Ausgang der  der Prüf- und Kalibrierstrecke die unterschiedlichen Sensorvarianten nur sortenrein nach dem eingeschleusten Produktionslos wieder ausgeschleust werden dürfen. Es stellte sich daher die Herausforderung, wie die Kalibrierzellen bei unterschiedlichen Produktionslosgrößen bedient werden müssen und mit welcher Durchschleusungsstrategie die geforderte Taktzeit sowie die Forderung nach sortenreinen Ausschleusung erreicht werden kann. Auch die Frage von erforderlichen Mindestproduktionslosgrößen und  Produktionsreihenfolgen sollte geklärt werden.

„Aufgrund der zunehmenden Komplexität unserer Anlagen ist es wichtig, das erforderlich Wissen im eigenen Haus, aber auch kompetente und verlässliche Partner zu haben, die das abdecken können was nicht zu unseren Kernkompetenzen zählt“, so der Projektleiter von der Fa. Gluth. So wurde die imatech damit beauftragt mit der Simulationssoftware witness ein Simulationsmodell des relevanten Anlagenteils zu erstellen, um unterschiedliche Strategien vor der Umsetzung in die Anlage zu testen.

Da das Modell über Schnittstellen zu Excel konfigurierbar ist, konnten unterschiedliche Szenarien von Gluth selber durchgespielt und getestet werden. Damit konnte Gluth sicherstellen, dass die nun im September zur Abnahme fertiggestellten Anlagen die Anforderung ihres Kunden erfüllten.

imatech witness_Simululationsmodell Abgassensorenkalibrierungslinie
witness Simulationsmodell der Kalibriereinheit der Abgassensorenmontagelinie

 

Dr. Hans Schultes präsentiert beim 5. Innovationskreis des Technologie Campus Cham die Ergebnisse der imatech Umfrage zum Stand der Digitalisierung.

Cham, 12. September 2017

„Einsatz von ERP-/ME-Systemen im Mittelstand im Zeitalter des digitalen Wandels“ – Thema des 5. Innovationskreises am Technologie Campus Cham (TCC) der technischen Hochchule Deggendorf.

Der Technologie Campus Cham in der Oberpfalz ist ein Institut der Technischen Hochschule Deggendorf um wissenschaftliche Forschung und wirtschaftliche Anwendung zu verbinden. Schon zum fünften Mal lud der dortige Netzwerkmanager Michael Zankl Vertreter aus ostbayerischen Unternehmen zu den regelmäßig stattfindenden Innovationsgesprächen nach Cham ein, um sich über aktuelle Entwicklungen im industriellen Umfeld auszutauschen. Diesmal zum Thema „Einsatz von ERP/ME-Systemen bei mittelständischen Betrieben im Zeitalter des digitalen Wandels. Zahlreiche interessierte Unternehmen aus der Oberpfalz und Niederbayern folgten seiner Einladung und konnten in der Veranstaltung nicht nur interessante Informationen zum Thema „ERP-Einsatz im Mittelstand“ sammeln, sondern sich auch über die eigenen Erfahrungen in der Einführung oder dem Einsatz von ERP- und ME-Systemen austauschen.

TCC_Innovationskreis_ERP_120917_Zuhöhrer

Nach der Begrüßung  der Teilnehmer und der eingeladenen Referenten aus Industrie, Beratung und Lehre führte der Netzwerkmanager Michael Zankl als Moderator durch die Veranstaltung und fragte einleitend die Teilnehmer welche ERP-Systeme sie denn im Einsatz haben, ob sie mit dem System zufrieden wären und ob eine Systemerweiterung geplant sei.  

TCC_Innovationskreis_ERP_120917_MichaelZankl_Begrüßung

Die Antworten spiegelten im Wesentlichen die Ergebnisse einer Statusumfrage zum Stand der Digitalisierung in produzierenden Unternehmen wider, die die imatech gmbh im Herbst letzten Jahres bei über 5000 Unternehmen in Deutschland und Österreich durchgeführt hat. Dr. Hans Schultes, Geschäftsführer der imatech gmbh, präsentierte den Teilnehmern die Ergebnisse. Sein Fazit: „In digitalen Systemlösungen spielen ERP-Systeme eine wichtige Rolle, da sie die Datendrehscheibe für alle betrieblichen Prozesse sind. Jedes Unternehmen muss sich vor der Einführung eines ERP-Systems darüber im Klaren sein, welche Ziele es damit erreichen will, in welchen Funktionsbereichen eine Einführung Sinn macht und ob die ausgewählte ERP-Lösung auch für das eigene Unternehmen geeignet ist. ERP-Systeme können aber nur dann effizient eingesetzt werden, wenn die Prozesse standardisiert sind und transparent ablaufen“. Dr. Schultes schloss seinen Vortrag mit einer Voraussage für die zukünftige Entwicklung digitaler Systemlösungen: „Im Rahmen zunehmender Digitalisierung werden die bestehenden hierarchischen Systemstrukturen immer mehr aufgelöst und ERP- und MES-Funktionalitäten miteinander verschmelzen“.

TCC_Innovationskreis_ERP_120917_DrSchultes

Die ausführlichen Ergebnisse der imatech-Statusumfrage finden Sie hier:
Statusumfrage Digitalisierung Mittelstand.

Ziel der Unternehmen für die Einführung von ERP-Systemen ist immer eine damit erwartete Effizienzsteigerung in den innerbetrieblichen Abläufen. Dies konnte auch bei den meisten Unternehmen mit der Einführung eines ERP-Systems erreicht werden, zeigte das Ergebnis der imatech Statusumfrage. Bei den 17% der Unternehmen, die keine Effizienzsteigerung erzielen konnten, wurden Fehler bei der Systemplanung und -auswahl gemacht. Damit dies nicht passiert, ist das Auswahlverfahren vor der Einführung eines ERP- oder ME- Systems von enormer Bedeutung.
In einem Praxisbericht erläuterte deshalb Herr Josef Hofmann, Technischer Leiter der RKT Rodinger Kunststoff-Technik GmbH, in seinem Vortrag, welche Auswahlverfahren bei der RKT zur erfolgreichen Implementierung des MES-Systems „Job Dispo“ der FAUSER AG  im Werkzeugbau angewandt wurden. Seine Empfehlung an die Zuhörer: „Durchführung einer paarweisen Nutzwertanalyse für die unterschiedlichen Anbieter und die Systemeinführung systematisch betreuen und begleiten.“

TCC_Innovationskreis_ERP_120917_VortragJosefHofmannRKT

Der darauffolgende Vortrag von Herrn Prof. Dr. Stettmer von der Technischen Hochschule Deggendorf befasste sich mit der Optimierung von ERP-Anwendungen. Sein Fazit: „Um ERP-Systeme optimal einzusetzen braucht man transparente Prozesse. Der Fluss von Material und Information muss klaren Regeln folgen. Ziel ist ein kontinuierlicher Materialfluss mit kurzen Durchlaufzeiten, ohne Stau, wie die grüne Welle im Straßenverkehr“.

„Neben einem strukturierten Auswahlverfahren ist auch ein strukturiertes Projektmanagement für eine erfolgreiche ERP-Implementierung von immenser Bedeutung“, war das zentrale Thema des letzten Vortrags von Herrn Stefan Berlinger von der Triacos Consulting & Engineering GmbH. „Fachliche und methodische Kompetenz alleine reichen nicht aus, vielmehr sind im Projektmanagement Verantwortung und Werte wichtige Säulen um erfolgreich ERP-Systemeinführungen zu managen“, so der Tenor von Herrn Berlinger. Was unter Verantwortung und Werten zu verstehen ist, wurde im weiteren Verlauf des Vortrags näher beleuchtet.

TCC_Innovationskreis_ERP_120917_Pausendikussion

Am Ende der Veranstaltung bedankte sich der Moderator des Innovationskreises sowohl bei den Teilnehmern wie auch bei den Referenten für die anregenden Beiträge und Diskussionen und verwies dabei schon auf den nächsten Innovationskreis Ende des Jahres sowie auf den am 13. Oktober am TCC stattfindenden Branchentreff, auf dem sich Unternehmen der Region präsentieren und vernetzen können.

Informationen zum 6. Innovationskreis am Technologie Campus Cham sowie zum Branchentreff am 13. Oktober erhalten Sie unter der Kontaktadresse:

Michael Zankl
Technologie- und Netzwerkmanager
Technologie Centrum Cam
Badstrasse 21
93413 Cham
Tel.: 09971 996 73-42
E-Mail michael.zankl@bezirk-oberpfalz.de

 

imatech SMED Inhouse Workshop bei der maweco gmbh in Schmallenberg

Schmallenberg, 02.10.2017

imatech gmbh aus Niederwinkling trainiert und begleitet die maweco gmbh im Werk Schmallenberg bei der nachhaltigen Reduzierung von Rüstzeiten.

Lange Rüstzeiten sind aus Sicht des Lean Management Verschwendungen, die zwar unvermeidbar sind, jedoch drastisch durch die Anwendung der „SMED“-Methode reduziert werden können. „SMED“ ist ein Werkzeug aus dem Baukasten der „schlanken Produktion“ und hat das Umrüsten, auch komplexer Maschinen und Anlagen, innerhalb eines einstelligen Minutenbereiches zum Ziel. Das Verbesserungspotenzial und die Kosteneinsparung die damit erzielt werden können sind enorm. Das imatech SMED Inhouse-Training vermittelt den Mitarbeitern das nötige Knowhow, um Rüstzeiten nachhaltig, effektiv und flächendeckend zu verkürzen.

Die maweco gmbh & Co. KG, früher bekannt unter dem Namen Mörchen, ist ein international operierendes Unternehmen und zählt schon seit vielen Jahren zu den gefragten Zulieferfirmen der europäischen Nutzfahrzeugindustrie sowie anderer Industriebereiche. Die Produkte der maweco gmbh & Co. KG sind anspruchsvolle Schweißbaugruppen in höchster Qualität. Kapazitätsverluste von mehr als 20% durch lange Umrüstzeiten sind in der Branche keine Seltenheit. Reduzierung der Umrüstzeiten mit der SMED-Methode schafft mehr Produktionskapazitäten ohne in weitere Anlagen oder Maschinen zu investieren.

Welches Potenzial in der SMED-Methode steckt, konnten drei Mitarbeiter der maweco gmbh beim letzten SMED-Power-Training in Siegen hautnah erleben. Auf Grund dieser Erfahrung und der positiven Rückmeldung entschloss sich das Management der maweco gmbh zusammen mit der imatech die SMED-Methode im Unternehmen flächendeckend zu etablieren.

Die SMED Methode soll zunächst an einer Pilotanlage eingeführt werden, um als Leuchtturmprojekt Maßstäbe für die Ausweitung auf andere Bereiche zu setzen. Der Startschuss zu dem Projekt fiel am 02. September mit einem Kick-Off Workshop an dem das gesamte Managementteam und die betroffenen Mitarbeiter der maweco gmbh teilnahmen. Dr. Hans Schultes, Geschäftsführer der imatech gmbh, sensibilisierte zunächst das Management für das Thema. „Denn ohne engagierte Unterstützung durch die Führungsebene ist auch die Begeisterung der Mitarbeiter für die SMED-Methode nur ein Strohfeuer das nach kurzer Zeit wieder verlischt.“, so die eindringliche Mahnung von Dr. Schultes an das Managementteam. Danach führte Herr Dr. Malte Probst-von Müffling, Partner und Leiter des imatech Büros in Siegen, alle nochmals in die Methodik der SMED-Rüstoptimierung ein.

maweco_SMED_Kickoffworkshop

Am Nachmittag wurde dann mit dem ersten Schritt, der Istaufnahme eines Rüstvorgangs an der CNC Pilotanlage begonnen. Schritt für Schritt wurden die Umrüstprozesse mit Hilfe der imatech-Vorlagen, unterstützt durch Video-Aufzeichnungen, aufgenommen. Auch ein sogenanntes „Spaghetti-Diagramm“, das die bei der Umrüstung durch das Rüstpersonal zurückgelegten Wege des Rüstteams dokumentiert.

maweco Rüstworkshop Istufnahme  maweco Rüstworkshop CNC Werkzeugkontrolle

maweco Rütworkshop Smed Probstvon Müffling

Im nächsten Workshop werden die Rüstvorgänge mit Hilfe einer E-K-U-V-Analyse optimiert. Ziel ist es entweder nicht wertschöpfende Tätigkeiten zu eliminieren und möglichst viele interne Rüstvorgänge in externe umzuwandeln um effektiv Maschinenstillstandszeiten zu verkürzen. Weitere organisatorische Verbesserungen sollen durch die Einführung von 5S-Maßnahmen erreicht werden. Im letzten Schritt wird noch untersucht welche technischen Möglichkeiten sinnvoll sind, um die Rüstzeiten noch weiter zu verkürzen. Ob die Maßnahmen greifen, wird durch Rüstzeitkontrollblatt geprüft.

Das Pilotprojekt soll bis Anfang Oktober abgeschlossen ein.

 

 

Startschuss für Digitales Gründerzentrum in Oberschneiding

Oberschneiding, 31. Juli 2017

Der digitale Wandel ist nicht mehr aufzuhalten. Aber viele mittelständische Unternehmen haben noch Nachholbedarf und die Verunsicherung ist noch hoch. Dies zeigte auch das rege Interesse von Unternehmern sowie Dienstleistern aus der Region bei der gut besuchten Auftaktveranstaltung für den Start des Digitalen Gründerzentrums in Oberschneiding im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen am 31. Juli 2017. In dem neu gegründeten Netzwerk sollen heimische Firmen und Dienstleister besser vernetzt werden um Ideen und Lösungsansätze  zur Digitalisierung optimal und gewinnbringend umzusetzen.

Zuhöhrer_Kickoff_digitalesGründerzentrum I40Oberschneiding_310717

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Diskussionsbedarf gab es an dem Abend genug. Neben Vorträgen mit Beispielen erfolgreich umgesetzter Digitalisierungsprojekte wurde in Kleingruppen diskutiert, welche Probleme Unternehmer in ihren Betrieben bei der Digitalisierung sehen und was sie von dem Netzwerk erwarten.  „Wir sehen ganz einfach die Notwendigkeit und die Chancen die die Digitalisierung bietet“, so Landrat Josef Laumer bei der Auftaktveranstaltung. „Das Netzwerk soll auch dazu beitragen, heimische Unternehmen und deren Ideen näher zusammenzubringen. Das sei einer der wesentlichen Punkte, warum das Grünerzentrum geschaffen wurde.“ Geplant sind neben der Beratung von Unternehmen und jungen Start-Ups mit Ideen auch regelmäßige Informationsveranstaltungen zu Themen der digitalen Welt.

 

 

 

Statusumfrage „Geschäftsmodelle im Kontext von Industrie 4.0“

Niederwinkling, Juli 2017

Wer sich in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung im Ringen um die Gunst des Kunden durchsetzen will, muss sein Geschäftsmodell überdenken und ganz auf den Kunden ausrichten. Erfolgsfaktoren für neue digitale Geschäftsmodelle sind die Vernetzung mit den Kunden, das Schaffen von Lösungen an Stelle von der reinen Herstellung von Produkten und der Ausbau von Serviceleistungen.

Ziel dieser Umfrage ist es, zu ermitteln, wo heute mittelständische Betriebe bei der Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle stehen und wie diese dafür gerüstet sind. Wir würden wir sehr freuen, wenn Sie an unserer Umfrage teilnehmen. Der Fragebogen ist schnell und einfach zu beantworten und kann bis zum 30. September 2017 ausgefüllt werden. Anschließend erfolgt die Auswertung und Ergebniserstellung im Oktober 2017. Den Teilnehmern der Umfrage wird das Ergebnis zugesandt, wenn sie das wünschen.

UND HIER GEHTS ZUR UMFRAGE:    Umfrage I4.0 Status Geschäftsmodelle

Wir bedanken uns jetzt schon für die Zeit, die Sie sich genommen haben und versichern Ihnen, dass Ihre Informationen und Daten streng vertraulich verhandelt werden. Deshalb haben wir uns für unsere Umfrage auch für das Umfragesystem „Lamapoll“ entschieden, um höchste Datensicherheit und Vertraulichkeit zu gewährleisten. Nähere Informationen zur Datensicherheit von Lamapoll finden Sie hier:  https://www.lamapoll.de/Support/Datenschutz/Datenschutz-Teilnehmer/

Gerne beantworten wir auch Ihre Fragen oder nehmen Ihre Anregungen entgegen:

Tel. +49 (0)9962 200280  oder schreiben Sie uns eine   E-Mail.

IHK Branchentreff in Passau wieder ein voller Erfolg

Passau, 01. Juni 2017

imatech präsentiert auf dem grenzüberschreitenden Innovationsforum bei der IHK in Passau sein neues Industrieberatungskonzept.

Schon zum vierten Mal fand am Donnerstag, 01. Juni der bei regionalen Mittelstandsunternehmen sehr gut angenommene Branchentreff der IHK Niederbayern statt.  Der Branchentreff ist die Plattform von und für Unternehmen aus der Automation, der Mechatronik und Kunststoffindustrie. Diesmal wurde der Branchentreff als grenzüberschreitendes Innovationsforum für Hersteller, Zulieferer und Dienstleister aus den Regionen Bayern, Oberösterreich und Böhmen organisiert. Verbunden wurde die, trotz sommerlicher Temperaturen und dem bevorstehenden Pfingstwochenende, wieder sehr gut besuchte Veranstaltung mit der jährlichen Verleihung des Cross Border Awards 2017.

imatech_IHKBranchentreffPassau_010617_Berichtsbild

Über 50 Aussteller aus unterschiedlichsten Branchen waren auch diesmal wieder beim Branchentreff an der IHK in Passau vertreten. Bei der imatech gmbh konnten sich die zahlreichen interessierten Besucher über das neue Industrieberatungskonzept der imatech gmbh informieren. Um die Mittelstandsunternehmen bei den Herausforderungen der Digitalisierung nachhaltig unterstützen zu können, hat die imatech gmbh ein 3-Säulenkonzept entwickelt: „Lean Production & Logistics“, „Digital Analytics“ und „Digital System Development“. Das Konzept beinhaltet klassische Lean Management Umsetzungen und Trainngs, digitale Analysemethoden von der digitalen Wertstromanalyse über vorausschauende dynamische Simulation von Materialflüssen bis hin zu „BIG DATA“-Auswertungen. ERP- und MES-Implementierungen zur optimalen Produktions- und Auftragssteuerung runden das Leistungsportfolio der imatech gmbh ab. Zu allen Themen wurden Beispiele aus den bereits erfolgreich umgesetzten Projekten präsentiert. „Unser Konzept beinhaltet: Wir verbinden Alt-Bewährtes mit neuen Technologien. Denn funktionierende Standardabläufe auf Basis eines gelebten Lean Managements sind die Voraussetzung für eine gewinnbringende und erfolgreiche digitale Vernetzung“, erklärt Dr. Hans Schultes, Geschäftsführer der imatech gmbh den Gesprächspartnern auf dem Branchentreff.

Weitere Informationen zur Verleihung des Cross Border Awards 2017 finden Sie hier.