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UNTERNEHMENSUMFRAGE „INDUSTRIE 4.0 GESCHÄFTSMODELLE“

Niederwinkling, 28.11.2017

Die fortschreitende Digitalisierung ermöglicht eine immer intensivere Vernetzung von Kunden und Lieferanten. Wer sich künftig im Ringen um die Gunst der Kunden durchsetzen will, muss sein Geschäftsmodell neu überdenken und ganzheitlich auf die Bedürfnisse der Kunden ausrichten. Die Forderung nach absoluter Kundenorientierung ist nicht neu und schon in der bewährten LEAN-Philosophie enthalten. Jedoch die Herstellung von Produkten allein wird nicht mehr ausreichend sein. Kunden verlangen zunehmend individualisierte Lösungen und Serviceleistungen. Nur mit neuen digitalen Geschäftsmodellen können diese Herausforderungen gemeistert werden. Ziel unserer Umfrage war es daher herauszufinden, wo heute die Unternehmen bei der Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle stehen und wie diese dafür gerüstet sind.

Angeschrieben wurden über 6000 Unternehmen von 1 bis über 1000 Mitarbeitern. Die Befragung ergab, dass das Thema Kundenorientierung schon in den meisten Betrieben, unabhängig von deren Größe, schon sehr stark implementiert ist. Auch ist den Unternehmen ein zusätzlicher Service, den diese ihren Kunden anbieten wollen wichtig und individuelle Produktkonfigurationen sind bei nahezu allen Unternehmen schon möglich. E-Mail und Fax sind dabei immer noch die gängigsten Kommunikationsmedien, jedoch setzen größere Unternehmen zunehmend auch auf eigene Internetprotale. Dienstleistung mit oder um die Produkte herum erschien den meisten Teilnehmern der Befragung derzeit jedoch nur als Zusatzgeschäft sinnvoll. Oft fehlen noch die Ideen, wie man mit den bestehenden Produkten neue Geschäftsmodelle entwickeln kann.

Das ausführliche Ergebnis unserer Statusumfrage mit detaillierten Auswertungen senden wir Ihnen gerne auf Anfrage zu.